SG Wohnbach/Berstadt

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Spielberichte

Reserve erkämpft Punkt gegen Aufstiegsfavoriten

SG Wohnbach/Berstadt II – TSV Bad Nauheim II 0:0 (28.03.2017)
Gegen den Tabellenzweiten vom TSV Bad Nauheim II erkämpfte die SG dank einer starken Defensivleistung einen Punkt. Die Gäste taten sich enorm schwer und fanden kaum ein Mittel, das SG-Tor zu gefährden. Eine der gefährlichsten Aktionen war ein Distanzschuss nach zwei Minuten aus 18 Metern knapp am Tor vorbei. Dann kam aber lange Zeit nichts von den Gästen. Die SG kam in der 38. Minute  zum ersten Mal gefährlich vor das Tor. Nach einem Schuss von Christoph Rolshausen aus 16 Metern, wehrte der Torhüter den Ball zur Seite ab. Marcel Müller kam einen Tick zu spät und konnte nicht mehr abstauben. Kurz vor der Pause wurde es doch nochmal gefährlich vor dem SG-Tor. Bad Nauheim kam über die rechte Seite in den Strafraum. Nach einem Pass zurück an den Sechzehner verzog Bahattin Bayrak knapp. Auch nach der Pause taten sich die Gäste weiter schwer. Lange Zeit tat sich vor den Toren erneut nichts. Erst in der 70. Minute wurde es gefährlich als Yannik Klaus mit einem strammen aber zu unplatzierten Schuss aus relativ spitzem Winkel die beste SG-Chance vergab. Im Gegenzug vergab Bahattin Bayrak die beste Chance des ganzen Spiels. Nach einem Heber tauchte Bayrak allein vor Scheld auf und nahm den Ball volley. Scheld lenkte den Ball mit einem Blitzreflex über die Latte. In den Schlussminuten geschah vor beiden Toren nichts mehr. Es blieb beim 0:0. Letztlich verdiente sich die SG den Punkt über eine herausragende kämpferische Defensivleistung. Damit holte die SG in den ersten drei Spielen 7 Punkte und startete nahezu optimal in die Rückrunde.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Scheld – Neugebauer, John, Ortmann (ab 69. Kilb) – Trautmann, Dippel, Jolin (ab 46. Klaus Y.), Schmidt M., Diehl – Rolshausen, Müller (ab 80. Findt)

Tore:
Keine

Besondere Vorkommnisse:
Keine

1b feiert glücklichen Auswärtsssieg

SV Schwalheim II – SG Wohnbach/Berstadt II 1:2 (26.03.2017)
Einen am Ende doch eher glücklichen Sieg feierte die SG in Schwalheim. Auf dem Papier war die SG klarer Favorit, doch Schwalheim spielte nicht wie eine Mannschaft, die unten drin steht. Die Anfangsphase gehörte dennoch der SG. Nach sechs Minuten brachte John einen Freistoß in den Strafraum, wo ein Schwalheimer auf das eigene Tor köpfte. Der Torhüter konnte den Ball mit Mühe an die Latte lenken und zur Ecke klären. Marvin Diehl brachte die Ecke auf Yannik Klaus, der mit seinem ersten Schuss noch an einem Verteidiger scheiterte, doch den Nachschuss unhaltbar zur frühen Führung versenkte. Die SG blieb weiter dran und hatte durch einen Schuss von Klaus aus spitzem Winkel und einem Volleyschuss von Sascha Dippel zwei weitere gute Chancen. Nach 26 Minuten hatten die Gastgeber ihre beste Chance. Ein flacher Schuss aus 16 Metern landete am Innenpfosten. Nur ein Platzfehler verhinderte, dass der Ball im Netz einschlug. In einer Phase, in der Schwalheim besser und besser wurde, bekam die SG nach einem Foul an Sascha Dippel einen Elfmeter zugesprochen. Marvin Diehl erhöhte auf 2:0. Doch Schwalheim gab nicht nach. Zwei Minuten nach dem zweiten Gegentor hatten die Hausherren die nächste Chance durch einen Freistoß, der an Freund und Feind vorbei segelte und das Tor nur haarscharf verfehlte. Noch vor der Pause wurden die Offensivbemühungen der Gastgeber belohnt. Nach einem Foul von Dominik John bekamen die Gastgeber ebenfalls einen Strafstoß zugesprochen, den Melcher souverän verwandelte. Nur 60 Sekunden später hatte Schwalheim eine weitere Großchance. Tschmilenko lief halbrechts allein auf Scheld zu und schoss knapp am Tor vorbei. Die SG hatte auch im zweiten Durchgang große Schwierigkeiten und war nur nach Kontern gefährlich. In der 48. Minute parierte Scheld stark im 1-gegen-1. Auf der anderen Seite hatte Christoph Rolshausen eine gute Chance, den Vorsprung etwas komfortabler zu gestalten. Nach einem Pass in den Lauf von Müller, vergab Rolshausen aus 16 Metern. Wiederum Glück hatte die SG in der 57. Minute. Melcher hämmerte einen Freistoß aus 20 Metern an den Querbalken. Fünf Minuten später lenkte Scheld einen Distanzschuss sehenswert um den Pfosten. In der letzten Viertelstunde spielte nur noch Schwalheim. Die einzige Chance der SG in dieser Phase hatte Findt nach einem Konter, den er zu überhastet abschloss. In der 83. Minute hatte die SG erneut zweimal Glück. Die SG bekam den Ball nicht geklärt und ermöglichte Schwalheim zwei gute Schussmöglichkeiten. Kurz vor Abpfiff gab es erneut eine Schusschance, doch Scheld hielt erneut. Die SG brachte den Sieg mit Mühe und Not über die Zeit. Schwalheim hätte in diesem Spiel aber mindestens einen Punkt verdient gehabt.  

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Scheld – Kilb (ab 90. Rolshausen), John, Habermann – Trautmann, Dippel, Klaus Y., Ortmann (ab 46. Jolin), Diehl – Rolshausen (ab 58. Findt (ab 89. Ortmann)), Müller (ab 82. Geh)

Tore:
0:1 Yannik Klaus (7.) (Vorlage: Marvin Diehl)
0:2 Marvin Diehl (36.) (Foulelfmeter)
1:2 Alexander Melcher (41.) (Foulelfmeter)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Dominik John (66. Taktisches Foul), Tobias Habermann (90. Foulspiel)

Ganz wichtiger Auswärtserfolg in Florstadt

FC Nieder-Florstadt I – SG Wohnbach/Berstadt I 0:1 (26.03.2017)
In einem unglaublich intensiven aber chancenarmen Spiel gelang der SG ein wichtiger Sieg beim FC Nieder-Florstadt. In einem Spiel, in dem eine Aktion spielentscheidend war, sorgte Tim Kolodziej für den wichtigen Siegtreffer nur wenige Sekunden nach der Pause. Die erste Halbzeit konnte man sich schenken. Die SG war feldüberlegen und hatte hohe Ballbesitzanteile. Chancen gab es auf beiden Seiten aber keine. Einziger Negativpunkt: Andrezej Paskuda musste das Feld nach einer halben Stunde verletzungsbedingt verlassen. Wenige Sekunden nach der Pause gelang Tim Kolodziej nach einem Abpraller der Siegtreffer. Florstadt intensivierte nun die Offensivbemühungen und spielte fortan mit drei Spitzen. Doch die SG verteidigte clever und erstickte viele Angriffe der Gastgeber bereits im Keim. Der SG boten sich viele Kontergelegenheiten. Die beste Chance gab es in der 73. Minute. Beutnagel brachte eine flache Hereingabe in den Strafraum. Bevor Maxi Koppe an den Ball kam grätschte ein Verteidiger dazwischen. Der Ball rollte auf das eigene Tor zu, doch Dennis Sürer im Florstädter Tor lenkte den Ball noch um den Pfosten. Über Koppe, Agbulut, Beutnagel und Liboschik boten sich immer wieder gute Konterchancen, doch kaum eine davon wurde zielstrebig zu Ende gespielt. Die beste Chance der Gastgeber resultierte aus einem Zufallsprodukt. Nach einer Flanke lenkte Timo Schmidt den Ball unfreiwillig auf das eigene Tor. Denis Lachmann beseitigte die Gefahr und klärte zur Ecke. Die Schlussminuten vergingen und die SG brachte den Sieg über die Zeit.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Lachmann – Liboschik (ab 73. Zinsheimer), Kraus, Schmidt – Kolodziej, Pfister, Stüber (ab 63. Seipel), Klaus M., Beutnagel (ab 79. Liboschik), Agbulut – Paskuda (ab 29. Koppe)

Tore:
0:1 Tim Kolodziej (46.)

Besondere Vorkommnisse:
Keine

Herbe Enttäuschung nach Pleite gegen Ockstadt

SG Wohnbach/Berstadt I – SV Germania Ockstadt I 2:3 (23.03.2017)
Große Enttäuschung über eine weitgehend schwache Leistung und ein zu spätes Aufbäumen war nach Abpfiff bei der SG zu spüren. Wieder verlor man gegen einen direkten Konkurrenten, der mit dem Sieg die Lücke zu den Abstiegsrängen deutlich vergrößerte. Nach drei Minuten vergaben die Gäste ihre erste Chance durch einen Volleyschuss von Halil Yilmaz. Zwei Minuten später vergab Timo Schmidt eine ähnliche Chance durch eine etwas überhastete Direktabnahme freistehend vor dem Tor. Nach 13 Minuten nutzten die Gäste einen Stellungsfehler in der SG-Defensive zur Führung. Evrey Vaneck traf mit einem Volley nach Flanke von Yilmaz zum 0:1. Halil Yilmaz erhöhte dann kurz vor der Pause auf 2:0 für die Gäste. Nach einem Freistoß, der an Freund und Feind vorbei segelte, war Yilmaz am langen Pfosten vollkommen ungedeckt und hatte keine Mühe den Treffer zu erzielen. Von der SG kam in Hälfte eins viel zu wenig. Es lief nicht viel zusammen, um die Gäste ernsthaft zu gefährden. Nach der Pause gab es wieder die mittlerweile leider obligatorische schwache Anfangsviertelstunde der SG. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnten die Gäste einen ersten gefährlichen Distanzschuss verbuchen, den Lachmann mit Mühe entschärfte. In der 63. Minute erhöhten die Gäste nach einem erneuten Abwehrfehler der SG. Nach einem Freistoß von Yilmaz kam Mathias Linhart aus kurzer Distanz zum Kopfball. Der herauskommende Lachmann und Patrick Seipel behinderten sich gegenseitig und konnten den Gegentreffer nicht verhindern. Mit der Einwechselung von Ruben Pfister, der nach langer Verletzungspause zu seinem ersten Kurzeinsatz kam, kam noch einmal ein wenig Leben ins SG-Spiel. In der 77. Minute köpfte Pfister einen Freistoß an die Latte. Sandro Beutnagel stand goldrichtig und verwertete den Abstauber zum 1:3. Drei Minuten später war es wieder Beutnagel, der nach einer Flanke von Zinsheimer freistehend zum Kopfball kam und auf 2:3 verkürzte. In den letzten zehn Minuten warf die SG alles nach vorne. In der Nachspielzeit bot sich der SG mehrere Großchancen als Ockstadt den Ball nicht geklärt bekam, dennoch aber immer ein Bein in den Weg stellen konnte. Mit der letzten Aktion landete ein Kopfball von Paskuda nochmals an der Latte. Danach war die Partie beendet. Ein spätes Aufbäumen hätte der SG um ein Haar noch einen Punkt beschert, aber das nötige Quäntchen Glück fehlte am Ende. Dennoch muss in den nun anstehenden schweren Auswärtsspielen mehr kommen, wenn das Ziel Klassenerhalt erreicht werden soll.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Lachmann – Stüber (ab 57. Beutnagel), Moll, Zinsheimer (ab 82. Koppe), Neugebauer (ab 63. Pfister) – Seipel, Klaus M., Schmidt, Kolodziej, Koppe (ab 73. Stüber) – Paskuda

Tore:
0:1 Nya Mendjiaden Evrey Vaneck (13.)
0:2 Halil Yilmaz (41.)
0:3 Mathias Linhart (63.)
1:3 Sandro Beutnagel (77.) (Vorlage: Ruben Pfister)
2:3 Sandro Beutnagel (80.) (Vorlage: Daniel Zinsheimer)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Rene Moll (30. Rangelei), Maurice Klaus (36. Foulspiel), Timo Schmidt (68. Foulspiel), Maximilian Koppe (73. Diskussion mit Zuschauer)

SG fährt glanzlosen Pflichtsieg ein

SG Wohnbach/Berstadt I – SSV Heilsberg I 6:0 (19.03.2017)
Etwa zehn Minuten ansehnlicher Fußball reichten der SG gegen das abgeschlagene Schlusslicht aus Heilsberg. Was auf dem Papier wie ein ungefährdeter Sieg aussieht, war lange Zeit ein hartes Stück Arbeit. Die SG tat sich extrem schwer, hatte aber in den ersten zehn Minuten bereits drei gute Gelegenheiten um früh in Führung zu gehen. Zweimal vergab Andrezej Paskuda und einmal Maxi Koppe. Danach plätscherte die Partie bis kurz vor der Pause ohne nennenswerte Torchancen dahin. Heilsberg hatte ebenfalls seine Offensivszenen. Etwas überraschend fiel mit dem Pausenpfiff die Führung für die SG. Tim Kolodziej setzte sich im Strafraum in einem Zweikampf am Rande der Legalität durch, hob den Ball über den Torhüter und Andi Paskuda köpfte ins leere Tor. Die SG kam wieder etwas verschlafen aus der Kabine. Kurz nach Wiederanpfiff hatten die Gäste eine Großchance, als die SG den Ball nach einer Flanke nicht aus dem Fünfmeterraum befördern konnte. Zwei Minuten später gab es nach einem Foul an Paskuda Elfmeter für die SG. Mustafa Agbulut verwandelte zum 2:0. Die SG erspielte sich nun mehrere Chancen, spielte diese aber selten gut aus. Paskuda scheiterte zweimal am Torhüter. Der Querpass zum Mitspieler wäre hier die bessere Alternative gewesen. Auf der anderen Seite hatte Heilsberg seine beste Chance des Spiels. Nach einem Freistoß landete ein Kopfball am Pfosten. In der 74. Minute machte der eingewechselte Maximilian Stüber, der das SG-Spiel deutlich belebte, mit dem 3:0 alles klar. Nach einer Kolodziej-Ecke und Kopfballverlängerung von Paskuda hämmerte Stüber den Ball unter die Latte. Nun lief es bei der SG. Zwei Minuten später lief Paskuda wieder allein auf das Tor zu, sah diese Mal den besser postierten Agbulut, der problemlos zum 4:0 einschieben konnte. Das 5:0 nur eine Minute später war ein Ebenbild des 4:0, allerdings legte Agbulut nach überragendem Pass in die Spitze von Stüber quer auf Paskuda. Das 6:0 erzielte wiederum Andi Paskuda. Dieses Mal bereitete Stüber das Tor direkt vor. Danach war Schluss. Richtige Zufriedenheit kam nach dem Sieg nicht so wirklich auf, dennoch konnte die SG in der Tabelle einen Platz vorrücken und übt weiter Druck auf die Nicht-Abstiegsplätze aus.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Lachmann – Liboschik, Kraus, Schmidt (ab 46. Stüber), Zinsheimer – Seipel (ab 56. Rolshausen), Klaus M., Agbulut, Kolodziej, Koppe (ab 75. Beutnagel) – Paskuda

Tore:
1:0 Andrezej Paskuda (45.) (Vorlage: Tim Kolodziej)
2:0 Mustafa Agbulut (48.) (Foulelfmeter)
3:0 Maximilian Stüber (74.) (Vorlage: Andrezej Paskuda)
4:0 Andrezej Paskuda (76.) (Vorlage: Mustafa Agbulut)
5:0 Mustafa Agbulut (77.) (Vorlage: Andrezej Paskuda)
6:0 Andrezej Paskuda (83) (Vorlage: Maximilian Stüber)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Keine

1b mit mühevollem Auftakterfolg

SG Wohnbach/Berstadt II – SG Reichelsheim/Bingenheim II 2:1 (19.03.2017)
Mit viel Mühe gewann die zweite Mannschaft der SG ihr Auftaktspiel mit 2:1 gegen schwache Gäste aus Reichelsheim/Bingenheim. Die SG passte sich spielerisch den Gästen an und fand lange Zeit kein Mittel das Tor der Gäste zu gefährden. Erst nach 23 Minuten gab es erstmals Gefahr durch einen Freistoß von Kevin Trautmann knapp am Tor vorbei. Eine Minute später fiel durch ein Zufallsprodukt das 1:0 für die SG. Nach einer Freistoßflanke von Marvin Diehl ließ der Torhüter den Ball vor die Füße von Christoph Rolshausen fallen, der sein erstes Tor für die SG erzielte. Zwei Minuten später schoss Sascha Dippel aus aussichtsreicher Position nach einer flachen Hereingabe von Marc Bommersheim drüber. Für SG-Torhüter Scheld war es ein ruhiger Nachmittag. Im ersten Durchgang musste er keinen einzigen Schuss parieren. Nach der Pause tat sich die SG weiter schwer. Der eingewechselte Tobias Findt und Marc Bommersheim vergaben kurz nach der Pause zwei Chancen. Das längst üerfällige 2:0 erzielte Marvin Diehl mit einem satten Distanzschuss aus 20 Metern ins lange Eck. Von den Gästen kamen weiterhin kaum Offensivaktionen. Die SG versäumte es aber den Sack endgültig zuzumachen. Beste Kontergelegenheiten wurden nicht gut ausgespielt. Und so kam es, wie es kommen musste. Mit ihrer ersten richtigen Torchance erzielten die Gäste in der Nachspielzeit das 2:1, allerdings aus einer eindeutigen Abseitsposition, welche der gut postierte Schiedsrichter ignorierte. Am Sieg der SG änderte das nichts mehr. Für die nächsten Spiele gilt es, noch zwei, drei Schippen draufzulegen.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Scheld – Kilb (ab 52. Findt), John, Neugebauer – Trautmann, Dippel, Weber (ab 60. Jolin), Bommersheim (ab 85. Weber), Diehl, Habermann (ab 78. Kilb) – Rolshausen (ab 64. Geh)

Tore:
1:0 Christoph Rolshausen (24.) (Vorlage: Marvin Diehl)
2:0 Marvin Diehl (61.)
2:1 Lambert Linhart (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Hendrick Kilb (4. Foulspiel), Marvin Diehl (46. Meckern), Christoph Rolshausen (58. Meckern)

Unglückliche Niederlage sorgt für Dämpfer bei der SG

SG Wohnbach/Berstadt I – FSV Dorheim I 1:2 (16.03.2017)
Durch einen Gegentreffer in der letzten Spielminute unterlag die SG dem FSV Dorheim auf heimischem Platz mit 1:2. Die Niederlage hatte einen bitteren Beigeschmack, denn in den Schlussminuten beeinflussten Fehlentscheidungen des Schiedsrichters maßgeblich den Spielverlauf. Trainer Marco Walter hatte vor der Partie sieben Ausfälle zu beklagen. Unter anderem fehlten Paskuda, Agbulut und Schmidt. Dennoch dominierte die SG die erste Hälfte. Das Tor von Denis Lachmann wurde nie gefährdet. Die erste gute Chance für die SG vergab Tim Kolodziej nach 14 Minuten mit einem flachen Schuss aus 16 Metern knapp am langen Pfosten vorbei. Marcel Müller vergab kurz darauf mit einem Heber aus aussichtsreicher Position. In der 25. Minute scheiterte Maurice Klaus mit einem Freistoßaufsetzer am Torhüter. Die größte Chance vergab Patrick Liboschik aus spitzem Winkel, ebenfalls knapp am langen Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause zappelte der Ball im Netz der Gäste, doch Maxi Koppe stand zuvor knapp im Abseits. Die Gäste waren nach der Pause die tonangebende Mannschaft. Die Pause tat der SG sichtlich nicht gut. Jimmy Lachmann prüfte Denis Lachmann im Bruderduell nach 48 Minuten mit einem Schuss aus der Drehung. Eine Minute später fiel die Führung für die Gäste. Nach einem eher harmlosen Freistoß von der Mittellinie passte die Zuordnung in der SG-Abwehr nicht und im Nachstochern erzielte Wilhelm Krist die Gästeführung. Rene Moll verletzte sich zudem bei dieser Aktion und musste das Feld verlassen. Durch die damit verbundene notwendige Umstellung brachte die SG keine Ruhe ins Spiel. Dorheim blieb spielbestimmend. Jimmy Lachmann vergab in der 63. Minute die beste Chance der Gäste, als er nach einem Alleingang auf das Tor über das Gehäuse schoss. Erst nach etwa 70 Minuten bekam die SG wieder mehr Zugriff. Ein Zufallsprodukt brachte den Ausgleich. Eine flache Flanke von Koppe verlängerte Maximilian Stein in der 80. Minute ins eigene Tor. Nun drängte die SG auf den Siegtreffer. Eine Flanke vom eingewechselten Christoph Rolshausen landete unglücklich auf der Latte. Nur zwei Minuten danach hatte Koppe die Riesenchance zur Führung. Er schob den Ball am Torhüter vorbei, doch im letzten Moment wurde der Ball von einem Verteidiger von der Linie gekratzt. Die letzten Minuten wurden hektisch. In der 89. Minute wurde Sandro Beutnagel klar im Strafraum gefoult. Der Schiedsrichter gab Freistoß, weil er das Foul außerhalb gesehen hatte. Selbst die Gäste gestanden ein, dass dies ein klarer Elfmeter war. Der fällige Freistoß wurde vom Torhüter gehalten. Eine Minute später in der Nachspielzeit fiel der Siegtreffer für die Gäste durch ein Freistoßtor von Dominique Ware. Das Foul, welches zum Freistoß führte, war unstrittig, doch der Torschütze hätte zu diesem Zeitpunkt nach mehreren Tätlichkeiten und Beleidigungen nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen. Beim Torjubel schickte der Torschütze zudem weitere Beleidigungen in Richtung der Zuschauer. Der Schiedsrichter ließ hier eindeutig an Fingerspitzengefühl vermissen. Nach Abpfiff gingen die Köpfe bei der SG aber keinesfalls nach unten. Klar saß der Schock des Rückschlags erstmal tief, aber die Moral der SG stimmte und viele Spieler blickten mit einem „Jetzt erst recht!“-Gefühl auf die kommenden Aufgaben.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Lachmann – Stüber, Moll (ab 50. Zinsheimer), Neugebauer (ab 76. Beutnagel), Kraus – Seipel, Klaus M., Liboschik, Kolodziej, Koppe – Müller (ab 69. Rolshausen)

Tore:
0:1 Wilhelm Krist (49.)
1:1 Maximilian Stein (80.) (Eigentor)
1:2 Dominique Ware (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maximilian Koppe (48. Foulspiel), Chris Neugebauer (66. Foulspiel), Patrick Liboschik (83. Foulspiel)

Last-Minute-Erfolg läutet Mission „Aufholjagd“ ein

SG Wohnbach/Berstadt I – SV Hoch-Weisel I 1:0 (05.03.2017)
Bei enorm schwierigen Bedingungen auf dem Wölfersheimer Kunstrasen setzte sich die SG durch einen Treffer von Rückkehrer Andrezej Paskuda in der 89. Minute mit 1:0 gegen den SV Hoch-Weisel durch. Starker Wind machte es beiden Mannschaften schwer, ein durchdachtes Spiel aufzuziehen. Die SG spielte zunächst gegen den Wind. Die Anfangsphase war geprägt von Eingewöhnungsschwierigkeiten beider Mannschaften. Viele Fehlpässe und kleinere Fouls boten sich den ca. 70 anwesenden Zuschauern. Die Gäste nutzten den Rückenwind und versuchten es mit Distanzschüssen, die allerdings nicht sehr häufig Gefahr ausstrahlten. Die beste Chance bot sich Hoch-Weisel durch einen Freistoß in der 21. Minute, den Lachmann zur Seite abwehren konnte. Zehn Minuten später hatte Mustafa Agbulut per Kopf die beste Chance für die SG, verfehlte das Tor aber um einen halben Meter. Mit einem leistungsgerechten 0:0 ging es in die Pause. Die zweite Halbzeit begann hektisch. Erneut prägten viele Fouls das Bild. Viele Angriffe verpufften zudem im Abseits. Die SG konnte den Rückenwind auch nicht zu ihren Gunsten verwenden. Paskuda zog zweimal vom Strafraum ab, brachte aber nicht die nötige Kraft hinter den Ball um das Tor der Gäste zu gefährden. In der 77. Minute hatten die Gäste die größte Chance des Spiels. Nach einem langen Ball in die Spitze tauchte Ronald Passet alleine vor Lachmann auf, der lange stehen blieb und die Chance vereitelte. Zwei Minuten später scheiterte der zweite Rückkehrer der Winterpause Tim Kolodziej mit einem Freistoß an Gästetorhüter Hofmann. Als alles nach einer Punkteteilung aussah köpfte Andrezej Paskuda die SG nach einer Ecke von Kolodziej ins Glück. Die Nachspielzeit von zwei Minuten verstrich ohne Torchancen und die ersten drei Punkte für den Klassenerhalt wurden damit eingefahren.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
Lachmann – Stüber (ab 80. Koppe), Moll, Zinsheimer, Klaus M. – Seipel, Schmidt, Liboschik, Agbulut, Kolodziej – Paskuda

Tore:
1:0 Andrezej Paskuda (89.) (Vorlage: Tim Kolodziej)

Besondere Vorkommnisse:
Keine

SG scheitert knapp in der Zwischenrunde

Sparkassen-Futsal-Cup-Endrunde in Groß-Karben (28.01.2017)
Denkbar knapp und unglücklich scheiterte die SG in ihrer Hammergruppe 2 bei der Hallenkreismeisterschaftsendrunde in Groß-Karben, ließ dabei aber immerhin den großen FV Bad Vilbel hinter sich und bezwang sogar den Titelverteidiger vom SV Nieder-Weisel. Dadurch konnte erneut ein Ausrufezeichen gesetzt werden. Im entscheidenden Spiel gegen den SV Bruchenbrücken fehlte der SG das nötige Quäntchen Glück zum Weiterkommen.

SG Wohnbach/Berstadt – SV Nieder-Weisel 1:0
Ihr Auftaktspiel bestritt die SG gegen den Vorjahresturniersieger und Vize-Hessenmeister im Futsal vom SV Nieder-Weisel. Nach einem ersten harmlosen Schussversuch des Favoriten hatte Maurice Klaus eine große Chance zur Führung, scheiterte jedoch am Torhüter. In der dritten Minute bekam die SG einen Freistoß aus 8 Metern zugesprochen, den Patrick Seipel souverän unter die Latte hämmerte. Danach drehte Nieder-Weisel auf und erspielte sich Chance um Chance. Denis Lachmann hielt die Führung der SG mit einigen guten Paraden fest. Trainer Marco Walter nahm die nötige Auszeit nach acht Minuten um das Geschehen zu beruhigen. Kurz nach Wiederbeginn hatte Nieder-Weisel seine größte Chance mit einem Lattentreffer. In der zehnten Minute vergab Maxi Stüber die Riesenchance zur Vorentscheidung. Nachdem Nieder-Weisel seine Auszeit nahm, tauschte der Favorit seinen Torhüter gegen einen zusätzlichen Feldspieler ein. Die SG spielte dadurch knapp zwei Minuten in Unterzahl. Nach Balleroberungen schaffte es die SG nicht, den Ball im leeren Weiseler Tor unterzubringen. Dadurch blieb es spannend bis zum Ende. Die SG stand aber sicher und rettete den Sieg über die Zeit.

Tore:   1:0 Patrick Seipel (3.)

FV Bad Vilbel – SG Wohnbach/Berstadt 1:0
Gegen den aktuellen Tabellenneunten der Verbandsliga Süd aus Bad Vilbel verlor die SG denkbar unglücklich mit 0:1. Die SG erwischte den besseren Start und hatte durch Seipel die erste Chance per Freistoß nach wenigen Sekunden. Bad Vilbel gefährdete das SG-Tor mit einem Abschluss per Hacke aus kurzer Distanz. Im Gegenzug vergab Patrick Liboschik mit einem Schuss an die Latte. Nach einem Ballverlust von Marco Cech ging der FV Bad Vilbel in der fünften Minute in Führung. Nach kurzer Erholung von diesem Schock vergab Benjamin Kraus eine Riesenchance alleine vor dem Tor. Die Auszeit der SG drei Minuten vor Schluss sollte die Schlussoffensie einläuten. Alles in allem blieb die SG aber glücklos. Koppe vergab noch eine Chance, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.

Tore:   1:0 (5.)

SG Wohnbach/Berstadt – SV Bruchenbrücken 0:1
Vor dem letzten Gruppenspiel hatten alle vier Mannschaften drei Punkte auf dem Konto, der SG reichte zum Weiterkommen ein Unentschieden. Doch auch der SV Bruchenbrücken wusste, wie die Zeichen standen und schnürte die SG von Beginn an in der eigenen Hälfte ein. Es gab Chancen im Minutentakt. Erst in der fünften Minute gab es erstmals Entlastung für die SG. Patrick Liboschik scheiterte nach schönem Solo zweimal am Torhüter. In der achten Minute vollendete Bruchenbrücken eine schöne Kombination zum verdienten 0:1. In der Schlussphase mobilisierte die SG nochmal alles, kam aber nur zu wenigen Chancen und konnte das unglückliche Aus nicht mehr verhindern.

Tore:   0:1 (8.)

Tabellarisch ergab sich nach Beendigung aller Partien der Gruppe Zwei folgendes Bild:

Mannschaft

Torverhältnis

Punkte

1. SV Nieder-Weisel

4:2

6

2. SV Bruchenbrücken

2:2

6

3. SG Wohnbach/Berstadt

1:2

3

4. FV Bad Vilbel

2:4

3

Trotz des unglücklichen Ausscheidens mit nur zwei Gegentoren gegen die hochklassigen Gegner konnte die SG wieder erhobenen Hauptes aus dem Turnier gehen und immerhin mit einem Sieg gegen den Titelverteidiger überraschen. Der SV Nieder-Weisel zog dieses Jahr erneut ins Finale ein, musste sich dort aber dem Verbandsligisten von Türkgücü Friedberg mit 0:2 geschlagen geben. Die SG gratuliert dem Siegerteam aus Friedberg zum verdienten Turniersieg.

Aufgebot der SG:
Lachmann – Zinsheimer, Klaus M., Seipel, Liboschik, Koppe, Kraus, Cech, Stüber

SG qualifiziert sich als Gruppenzweiter für die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft

Sparkassen-Futsal-Cup-Vorrunde in Echzell (15.01.2017)
Wie bereits in den letzten Jahren konnte sich die SG erneut erfolgreich für die Endrunde beim größten Hallenturnier im Kreis Friedberg qualifizieren. Gegner bei der Vorrunde in Echzell waren der SV Assenheim, der SV Teutonia Staden, die SG Reichelsheim/Bingenheim und der FC Nieder-Florstadt. Gespielt wurde nach Futsal-Regeln. Ein Spiel dauerte 12 Minuten. Die Plätze 1 und 2 qualifizieren sich für die Endrunde.

SG Wohnbach/Berstadt – SV Assenheim 1:0
Nachdem die Partie nach einem ersten guten Abschluss von Timo Schmidt nach wenigen Sekunden zum ersten Mal unterbrochen wurde, schickte der Schiedsrichter sieben Spieler der SG auf die Tribüne oder auf die Bank, denn diese Spieler liefen ohne Schienbeinschützer auf. Nach einer kurzen Pause und gellendem Gelächter in der Halle wurde die Partie ordnungsgemäß fortgesetzt. In den ersten Minuten spielte nur die SG. Koppe und Kraus vergaben aussichtsreiche Chancen. Die größte Chance vergab Maurice Klaus in der 8. Minute, als er nach einem Querpass nur den Pfosten traf. Nur Sekunden später erzielte Maxi Stüber mit einem Schuss unter die Latte das goldene Tor. Patrick Seipel hatte zuvor quergelegt. Der C-Ligist aus Assenheim kam erst in der 10. Minute erstmals gefährlich vor das Tor, doch Lachmann parierte sicher. Die letzten Minuten wurden nochmal turbolent. Zunächst vergab Maxi Koppe alleine vor dem Torhüter, danach hatte Assenheim zwei Riesenchancen um die Partie doch noch auf den Kopf zu stellen. In den letzten Sekunden vergab Koppe dann erneut eine Riesenchance für die SG, als er den Ball nach einem Querpass nur an den Pfosten beförderte.

Tore:
1:0 Maximilian Stüber (8.) (Vorlage: Patrick Seipel)

SV Teutonia Staden – SG Wohnbach/Berstadt 2:0
Auch gegen den favorisierten Kreisoberligist aus Staden hatte die SG zu Beginn die besseren Torchancen. Maurice Klaus vergab nach wenigen Sekunden alleine vor dem Torhüter. Patrick Seipel zog nach vier Minuten aus zentraler Position vollspann ab, verfehlte das Tor aber um Zentimeter. Staden präsentierte sich als gnadenlos effizient und ging mit der ersten eigenen Chance nach fünf Minuten gleich in Führung. Die SG spielte aber weiter gut mit. Marco Cech vergab die nächste gute Gelegenheit nach acht Minuten. Eine Minute später vergab Maxi Stüber die Riesenchance zum Ausgleich, als er nach einem Querpass das leere Tor verfehlte. Diese fahrlässige Chancenverwertung rächte sich mit dem 0:2 in der neunten Minute. Die Partie war damit entschieden. Staden spielte die letzten Minuten souverän runter und ließ keine weiteren Chancen der SG mehr zu.

Tore:
0:1 (5.)
0:2 (9.)

SG Reichelsheim/Bingenheim – SG Wohnbach/Berstadt 2:2
Im dritten Gruppenspiel traf die SG auf den punktgleichen B-Ligisten der SG Reichelsheim/Bingenheim. Der Außenseiter erwies sich als harte Nuss und ging bereits nach zwei Minuten in Führung. Nach einer Balleroberung von Kevin Trautmann zog dieser aus großer Distanz einfach mal ab. Leicht abgefälscht fand der Ball den Weg ins Tor zum 1:1 für die SG. Von der SG kam in dieser Partie allerdings sehr wenig. Es war die schwächste aller Vorstellungen am heutigen Tag. Gegen kompakt stehende Reichelsheimer fand die SG kaum ein Mittel um sich Torchancen zu erarbeiten. In der 9. Minute ging der Außenseiter erneut in Führung. In der letzten Minute bedurfte es einer Einzelleistung von Benni Kraus um den Punkt zu retten. Kraus dribbelte den Torhüter aus und wurde auf dem Weg zum Tor von diesem gefoult. Den fälligen 7-Meter verwandelte Kraus souverän zum 2:2. In den letzten Sekunden hatte die SG noch einmal Glück, als Reichelsheim den Ball nach einem Querpass nicht im freien Tor unterbrachte. Mit dem etwas glücklichen Punkt hielt sich die SG alle Möglichkeiten auf ein Weiterkommen offen.

Tore:
1:0 (2.)
1:1 Kevin Trautmann (5.)
2:1 (9.)
2:2 Benjamin Kraus (12.) (7-Meter)

SG Wohnbach/Berstadt – FC Nieder-Florstadt 4:1
Im letzten Spiel musste die SG gegen den A-Liga-Konkurrenten aus Florstadt einen Sieg einfahren, um ziemlich sicher als Gruppenzweiter in die Endrunde einzuziehen. Florstadt hatte nach wenigen Sekunden die erste Chance, doch Lachmann hielt souverän. Danach am die SG besser ins Spiel und hatte durch Maurice Klaus zwei Schusschancen. Beide verfehlten das Gehäuse nur knapp. Etwas glücklich kam der Führungstreffer für die SG zustande. Der Torhüter der Florstädter lenkte eine Ecke von Maurice Klaus ins eigene Tor. Florstadt wurde nach dem Rückstand wieder stärker und vergab in der sechsten Minute eine Großchance. Nachdem Maxi Stüber freistehend vor dem Torhüter eine gute Gelegenheit liegen ließ, glich Florstadt aus. Die erneute Führung der SG ließ aber nur Sekunden auf sich warten. Kevin Trautmann und Marco Cech kombinierten sich mit einem doppelten Doppelpass vor das Tor und Cech schob locker zur erneuten Führung ein. Die SG bekam nun Sicherheit. Klaus schob kurz nach der Führung nach einer erneut ansehnlichen Kombination knapp am Tor vorbei. Nach dem vierten begangenen Foul der Florstädter bekam die SG nach Futsal-Regelwerk einen 10-Meter-Strafstoß zugesprochen, den Patrick Seipel souverän zur Vorentscheidung verwandelte. In den letzten Sekunden begingen die Florstädter das fünfte Foul, wodurch es wieder einen 10-Meter-Strafstoß gab. Erneut verwandelte Patrick Seipel souverän und sicherte den 4:1-Endstand.

Tore:
1:0 Maurice Klaus (6.)
1:1 (8.)
2:1 Marco Cech (9.) (Vorlage: Kevin Trautmann)
3:1 Patrick Seipel (11.) (10-Meter-Strafstoß)
4:1 Patrick Seipel (12.) (10-Meter-Strafstoß)

 

Tabellarisch ergab sich nach Beendigung aller Partien der Gruppe Acht folgendes Bild:

Mannschaft

Torverhältnis

Punkte

1. SV Teutonia Staden

13:0

12

2. SG Wohnbach/Berstadt

7:5

7

3. SG Reichelsheim/Bingenheim

6:12

4

4. SV Assenheim

4:8

3

5. FC Nieder-Florstadt

4:9

3

Damit zieht die SG neben dem SV Staden als Gruppenzweiter in die Endrunde am 28.01.2017 ein.

Aufgebot der SG:
Lachmann – Trautmann, Klaus M., Seipel, Schmidt, Koppe, Kraus, Cech, Stüber