SG Wohnbach/Berstadt

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Spielberichte

Zweite Mannschaft erfüllt Pflicht im Nachholspiel

Spvgg 08 Bad Nauheim II – SG Wohnbach/Berstadt II 0:4 (08.05.2014)
Am Donnerstagabend stand das Nachholspiel der zweiten Mannschaft gegen die Spielvereinigung 08 Bad Nauheim an. Für viele überraschend: Das Spiel fand bei Dauerregen im Nauheimer Waldstadion auf dem Rasenplatz statt. Die SG hatte das Geschehen weitestgehend im Griff. Nach 10 Minuten hatte die SG die erste Großchance. Einen scharf geschossenen Freistoß von Diehl köpfte Straub haarscharf über das Tor. Zwei Minuten später ging die SG nach starkem Spielzug und mustergültiger Vorarbeit von Koppe durch Marvin Diehl in Führung. In der Folge tat sich die SG in der Vorwärtsbewegung etwas schwer, ließ aber auch hinten nichts anbrennen. Das Tor, welches wieder von Yannik Klaus gehütet wurde, war im ganzen Spiel nie ernsthaft gefährdet. Nach 34 Minuten erhöhte die SG auf 2:0. Einen Fernschuss von Cech konnte der Nauheimer Schlussmann nicht festhalten, Koppe stand goldrichtig und staubte ab. Dann gab es wieder etwas aus der Rubrik „Kurioses“. Koppe hebte in einem Zweikampf spektakulär ab und sah zum völligen Unverständnis des Fananhangs für seine Jahrhundertschwalbe die gelbe Karte. Kurz vor der Pause entschied Diehl die Partie. Cech eroberte im Mittelfeld den Ball. Mit Tiki-Taka-Fußball kombinierte sich die SG dann vor das Tor, wo Diehl nur noch einschieben musste. Nach der Pause ließ es die SG aufgrund der klaren Führung und der Harmlosigkeit der Gastgeber etwas ruhiger angehen. Nach einer knappen Stunde erzielte die SG das 4:0. Die Frage, die auch im Nachhinein nicht eindeutig geklärt werden konnte, war nur: Wer hat das Tor erzielt? Christian Völkel zog aus der Distanz ab. Sein Schuss ging an die Unterkante der Latte, von dort fiel der Ball auf, oder hinter die Torlinie und sprang wieder an die Latte. Stüber setzte nach und staubte aus einer Abseitsposition ab. Der Schiedsrichter trug letztlich Stüber als Torschützen in den Spielbericht ein. Auch nach dem 4:0 hatte die SG durch Diehl, Eckert, Seipel und Stüber noch einige Chance um das Ergebnis weiter zu verbessern. Die größte Chance hatte Stüber mit einem Lattentreffer aus der Distanz. Es sollte aber kein weiterer Treffer mehr für die SG fallen. Auch Klaus im Tor blieb in der zweiten Hälfte ohne Chance sich richtig auszuzeichnen. Andreas Trinczek gab in der 60. Minute noch sein Debüt für die SG. Die SG hat mit diesem Auswärtssieg ihre Pflicht souverän erfüllt und hat die Niederlage gegen Groß-Karben damit wieder wett gemacht.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Klaus Y. – 2 Töpfer, 8 Dippel (ab 60. 7 Eckert), 3 Neugebauer – 6 Islamagic, 14 Straub (ab 19. 15 Seipel), 12 Jahn, 5 Cech, 13 Völkel (ab 60. 4 Trinczek), 10 Diehl – 11 Koppe (ab 55. 9 Stüber)

Tore:
0:1 Marvin Diehl (13.) (Vorlage: Sascha Straub)
0:2 Maximilian Koppe (34.) (Vorlage: Marco Cech)
0:3 Marvin Diehl (41.) (Vorlage: Christian Völkel)
0:4 Maximilian Stüber (59.) (Vorlage: Christian Völkel)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maximilian Koppe (38. Jahrhundertschwalbe)

SG schlägt Groß-Karben souverän – Klaus mit erstem Tor für die SG

SG Wohnbach/Berstadt I – KSG Groß-Karben I 3:0 (03.05.2014)
Nach den Vorkommnissen im Hinspiel stand dieses Spiel unter besonderer Beobachtung. Trotz des bereits erreichten Saisonziels „Klassenerhalt“ zeigte die SG keinerlei Anzeichen von Halbherzigkeit. Auch die erste Mannschaft ging ohne einige Stammkräfte in dieses Spiel. Seipel, Schmidt und Kolodziej fehlten der SG. Wie zuvor bei der zweiten Mannschaft verlief die Anfangsphase ruhig. Mit der ersten nennenswerten Chance ging die SG direkt in Führung. Nach einem zu kurzen Rückpass erlief Paskuda den Ball und ließ sich diese Chance natürlich nicht nehmen. Die SG stand hinten sicher und versuchte nach vorne weiterhin Druck auszuüben. Nach etwas mehr als einer halben Stunde zahlten sich die Mühen der SG aus und Zon besorgte nach Vorarbeit von Paskuda das 2:0. Groß-Karben blieb vor dem Tor erschreckend schwach, und wenn die SG-Abwehr mal eine Chance zuließ, stand ja immer noch Scheld im Tor. Kurz vor der Pause hätte Paskuda die Führung sogar noch weiter ausbauen können. Sein Schuss ging aber knapp am Tor vorbei. Mit 2:0 ging es in die Pause. Die erste Viertelstunde nach der Pause gehörte auch klar der SG. Paskuda und Pfister vergaben beste Chance auf die Vorentscheidung. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte sich Scheld erstmals in diesem Spiel auszeichnen. Einen scharf getretenen Freistoß lenkte er sehenswert um das Gehäuse. Vier Minuten später fiel die Entscheidung für die SG. Maurice Klaus konnte mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 27 Metern sein erstes Pflichtspieltor für die SG erzielen. Der tückische Aufsetzer war für den Gästekeeper nicht zu halten. Die SG fuhr nach dem 3:0 etwas zurück. Die Gäste blieben aber weiterhin schwach vor dem SG-Tor und hatten nur noch eine gute Torchance. Wieder war es ein scharf geschossener Freistoß, den Scheld wieder stark um den Pfosten lenkte. Die SG hatte noch zwei gute Gelegenheiten um ein Debakel für Karben perfekt zu machen. Klaus scheiterte in der 77. Minute mit einem direkten Eckball an der Latte und Paskuda hatte zwei Minuten später noch eine gute Schusschance, die der Gästetorwart aber stark parierte. In den Schlussminuten spielte die SG das Geschehen routiniert herunter und fährt einen hochverdienten Sieg ein, der durchaus noch etwas höher hätte ausfallen können.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scheld – 14 Kraus D., 5 Kraus B., 3 Zinsheimer – 2 Moll, 7 Klaus M., 9 Koppe, 11 Stüber (ab 88. 12 Diehl), 13 Zon (ab 80. 4 Neugebauer), 6 Pfister (ab 89. 16 Rieß) – 10 Paskuda

Tore:
1:0 Andrezej Paskuda (21.)
2:0 Sascha Zon (33.) (Vorlage: Andrezej Paskuda)
3:0 Maurice Klaus (66.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maurice Klaus (75. Halten), Maximilian Koppe (25. Foulspiel),

Zweite unterliegt mit Notelf

SG Wohnbach/Berstadt II – KSG Groß-Karben 1:4 (03.05.2014)
Mit gerade so elf Mann musste die SG gegen die zweite Mannschaft aus Groß-Karben ran. Die Liste der fehlenden Spieler war nie in dieser Saison länger als an diesem Sonntag. Ohne Straub, Kraus, Völkel, Stüber, Koppe, Scheld, Kaczor und Weber plus die langezeitverletzten Kilb, Nöding und Bonarius, trat die SG in diesem Spiel ohne Auswechselspieler an. Yannik Klaus vertrat Scheld im Tor, der durch Scherers Verletzung in die erste Mannschaft aufrückte. Die Anfangsphase des Spiels verlief ohne fußballerische Höhepunkte. Keine Mannschaft hatte nennenswerte Torszenen. Die SG konnte ab und an im Mittelfeld gute Kombinationen aufziehen, die allerdings regelmäßig am Strafraum verpufften. Nach einem Freistoß und anschließendem Kopfball gingen die Gäste in Führung. Karben war nun etwas besser und hatte fünf Minuten nach der Führung eine weitere Schusschance, die Klaus gut parrierte. Bei einem Schuss zwei Minuten später war er allerdings machtlos. Erst nach dem 0:2 kam die SG wieder etwas besser ins Spiel. Dippel vergab in der 40. Minute eine Kopfballchance. Die SG blieb aber dran und kam in der 44. Minute durch Cech zum Anschluss nach Vorlage von Flo Jahn. Doch bereits zwei Minuten später waren alle Hoffnungen wieder über den Haufen geworfen. Die SG brachte die Gäste durch einen Fehler wieder zum alten 2-Tore-Vorsprung. Nach der Pause war bei der SG sichtlich die Luft draußen. Klaus hielt im Tor was er konnte, war allerdings in Minute 62 bei einem Kopfballgegentor machtlos. Groß-Karben verlegte sich danach auf Konter, die SG versuchte ihr Möglichstes. Die Chancen hatte aber Karben, und die nicht zu wenig. Klaus hielt in der zweiten Hälfte noch mehrmals stark und verhinderte ein gänzliches Debakel. Das Spiel wurde in Hälfte zwei zunehmend härter geführt. Dies rührte natürlich auch aus den unschönen Szenen aus dem Hinspiel. Die SG kam bis auf einen Freistoß von Rieß kurz vor Schluss zu keiner nennenswerten Torchance mehr. Die SG verliert damit zunächst den Anschluss nach ganz oben und muss auf den ein oder anderen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen um noch einmal oben angreifen zu wollen. Man kann aber im Duell mit dem Tabellenführer aus Kaichen in ein paar Wochen noch einmal aus eigener Kraft oben anklopfen.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Klaus – 2 Töpfer, 8 Dippel, 3 Neugebauer – 6 Geh, 4 Islamagic, 12 Jahn, 5 Cech, 10 Diehl – 7 Rieß, 15 Reinig

Tore:
0:1 König (25.)
0:2 Brückner (32.)
1:2 Marco Cech (44.) (Vorlage: Florian Jahn)
1:3 Yigin (45.)
1:4 König (62.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Tim Reinig (55. Foulspiel), Florian Jahn (66. Foulspiel)

Effizienz vor dem Tor sichert Auswärtserfolg

TFV Ober-Hörgern I – SG Wohnbach/Berstadt I 2:4 (30.04.2014)
Nach der schwachen Leistung gegen Dortelweil, musste in Ober-Hörgern eine deutliche Leistungssteigerung her, um Punkte mitzunehmen. Die SG ging etwas verändert in die Auswärtspartie. Scheld vertrat den verletzten Torhüter Scherer, Cech und Koppe besetzten die Außenbahnen, Schmidt rückte für den fehlenden Seipel ins defensive Mittelfeld und Pfister spielte im offensiven Mittelfeld. Nach einer Leistungssteigerung sah es in der Anfangsphase aber nicht aus. Ober-Hörgern spielte mit enorm hohem Tempo nach vorne und hatte bereits nach 2 Minuten einen Pfostentreffer zu verzeichnen. Nach 10 Minuten hätten die Gastgeber in Führung gehen müssen. Nach einem Querpass im Strafraum grätschte ein Stürmer in den Pass und verfehlte das leere Tor. Die SG war in dieser Phase völlig von der Rolle und kam kaum aus der eigenen Hälfte. Erst nach 15-20 Minuten taute die SG langsam aus ihrer Schockstarre auf. Mit der ersten Chance erzielte die SG gleich die Führung. Pfister spielte den Ball zu Paskuda, der noch einen Verteidiger ausspielte und dann einschob. Fünf Minuten später erhöhte Pfister mit der zweiten Chance nach exzellentem Spielzug über mehrere Stationen im Mittelfeld auf 2:0. Nun bekam die SG mehr Kontrolle über das Geschehen. Die Gastgeber waren vom Doppelschlag der SG sichtlich geschockt und konnten nicht mehr den Fußball der ersten Viertelstunde aufziehen. Es blieb beim 2:0 zur Pause. Ober-Hörgern kam stärker aus der Kabine. Einen Kopfball konnte Kraus in der 51. Minute gerade noch auf der Linie klären. Zwei Minuten später landete ein Querschläger an der Latte, doch der Stürmer der Gastgeber vergab den Abstauber kläglich. Danach wurde die SG wieder besser. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß durch Zon stand Pfister alleine vor dem Tor und legte quer auf den freistehenden Paskuda, den der Schiedsrichter fälschlicherweise im Abseits sah. Doch eine Minute später fiel das 3:0 durch Koppe, der einen abgewehrten Kolodziej-Freistoß abstaubte. In den Folgeminuten brachte jeder Angriff einen Treffer. Zunächst fiel der Treffer zum 1:3 für Ober-Hörgern. Dem folgte Paskudas zweiter Treffer zum 4:1. Nur drei Minuten später kam Ober-Hörgern wieder zu einem Treffer zum 2:4. Danach verlegte sich die SG auf Konter und versuchte hinten dicht zu halten Dies gelang weitestgehend gut. In der Nachspielzeit sah zudem noch einer der Gastgeber die Gelb-rote Karte. Dies war der Schlusspunkt einer mäßigen Partie, die die SG wegen der dieses Mal starken Chancenverwertung, zurecht mit 4:2 gewann.

Spruch des Tages: „Also ich habe noch nie in meinem Leben einen schwuleren Einwurf gesehen“ (Lars S. aus W. nach einem falschen Einwurf von Maxi Koppe)

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scheld – 14 Kraus D., 5 Kraus B., 3 Zinsheimer – 8 Schmidt (ab 88. 16 Rieß), 7 Klaus M. (ab 59. 13 Zon), 9 Koppe, 2 Cech, 4 Kolodziej, 6 Pfister – 10 Paskuda

Tore:
0:1 Andrezej Paskuda (26.) (Vorlage: Ruben Pfister)
0:2 Ruben Pfister (31.) (Vorlage: Timo Schmidt)
0:3 Maximilian Koppe (67.) (Vorlage: Tim Kolodziej)
1:3 Eckert (72.)
1:4 Andrezej Paskuda (75.) (Vorlage: Ruben Pfister)
2:4 Sturm (78.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maurice Klaus (58. Taktisches Foul), Maximilian Koppe (81. Foulspiel), Benjamin Kraus (90. Foulspiel)
Gelb-Rote Karte: Steinke (90. Meckern)

Zweite Mannschaft müht sich zum Sieg

TFV Ober-Hörgern II – SG Wohnbach/Berstadt II 2:3 (29.04.2014)
Weil Ober-Hörgern ebenso wie Hoch-Weisel keine Flutlichtanlage hat, musste die zweite Mannschaft dieses Mal einen Tag früher ran, als die erste. Die SG kam etwas schleppend in die Gänge. Gegen tief stehende Gegner fand die SG nur wenige Mittel. Diehls Tor nach 10 Minuten wurde wegen Abseits zurückgepfiffen. Erst nach etwas mehr als einer Viertelstunde kam die SG zu zwei guten Gelegenheiten. In der 18. Minute scheiterte Straub mit einem Schuss nach einer Flanke von Diehl. Vier Minuten später hatte Rieß eine aussichtsreiche Kopfballchance, köpfte aber am Tor vorbei. Und es kam wieder, wie es kommen musste: Die Gastgeber gingen nach einer knappen halben Stunde in Führung. Der einsetzende Regen machte den Untergrund rutschig. Dies kam Flo Jahn bei seinem Distanzschuss in der 41. Minute zugute. Der Torhüter konnte den nassen Ball nicht festhalten, wodurch Diehl zum Ausgleich einschieben konnte. Die SG kam stark aus der Pause und hätte die Partie drehen können. Bei einer Dreifachchance scheiterte Diehl nach Rieß-Flanke zunächst am Torwart, den Nachschuss von Völkel konnte er ebenfalls parieren und ein darauffolgender Distanzschuss von Jahn ging über das Tor. Nach einem Platzverweis für einen Verteidiger der Gastgeber sollte die SG eigentlich leichteres Spiel haben. Doch zunächst war Scheld bei einem gefährlichen Distanzschuss gefragt, den er stark abwehrte. In der 67. Minute hatte die SG zwei gute Freistoßgelegenheiten. Nur eine Minute später köpfte Völkel nach einer Ecke von Diehl die SG sehenswert zur Führung. Neun Minuten später erzielte Marco Cech in seinem zweiten Spiel für die SG direkt sein erstes Tor. Die SG sah nach dem 3:1 wie der sichere Sieger aus und versuchte, mit einem weiteren Treffer den Sack endgültig zuzumachen. In der Nachspielzeit musste die SG nach einem Konter noch den Anschlusstreffer hinnehmen. Es blieb aber beim mühevollen 3:2-Sieg.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Scheld – 4 Kraus D., 8 Dippel, 3 Neugebauer – 2 Töpfer (ab 82. 6 Geh), 14 Straub (ab 65. 10 Diehl), 12 Jahn, 5 Cech (ab 46. 13 Kaczor), 11 Stüber (ab 39. 9 Völkel (ab 75. 5 Cech), 10 Diehl (ab 55. 11 Stüber) – 7 Rieß

Tore:
1:0 Boller (28.)
1:1 Marvin Diehl (41.) (Vorlage: Florian Jahn)
1:2 Christian Völkel (68.) (Vorlage: Marvin Diehl)
1:3 Marco Cech (77.) (Vorlage: Maximilian Stüber)
2:3 Richter (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Florian Jahn (39. Meckern)
Gelb-Rot: Düringer (60. Wiederh. Foulspiel) (TFV Ober-Hörgern)

Deutliche Heimniederlage – Klassenerhalt dennoch greifbar

SG Wohnbach/Berstadt I – SC Dortelweil II 1:4 (27.04.2014)
Eine deftige Heimpleite musste die SG am Sonntag gegen die zweite Mannschaft aus Dortelweil hinnehmen. Die SG lieferte dabei eine ihrer schwächsten Saisonleistungen ab. Dabei kassierte die SG das vermutlich schnellste Gegentor der noch jungen Vereinsgeschichte. Leider hat keiner der wenigen anwesenden Zuschauer exakt die Zeit gestoppt, grob geschätzt dürfte das 0:1 für Dortelweil aber bereits nach etwas 30 Sekunden gefallen sein. Nach einer Flanke kam ein Stürmer völlig unbedrängt zum Kopfball und hatte somit keine Mühen. Die SG zeigte sich sichtlich geschockt und konnte kaum noch für Entlastung sorgen. 18 Minuten dauerte es bis die SG ihre erste und einzige Chance in Hälfte eins hatte, diese aber auch nutzte. Schmidt eroberte den Ball in der gegnerischen Hälfte, steckte durch zu Kolodziej der den Ausgleich besorgte. Danach hatte Dortelweil wieder das Heft in der Hand und erspielte sich Chancen. In Minute 26 hatte die SG Glück, als ein Torabschluss nur am Pfosten landete. Drei Minuten später fiel dann die Führung für die Gäste. Ein einfacher Pass in die Schnittstelle der Abwehr, den Scherer zudem falsch einschätzte, ebnete Dortelweil den Weg zum Führungstreffer. Die restlichen Minuten bis zur Pause konnte man sich getrost schenken. Nach der Pause steigerte sich die SG etwas. Pfister hatte kurz nach Wiederbeginn eine gute Chance zum Ausgleich, als er halblinks freistehend zum Schuss kam, jedoch das Tor verfehlte. Nach etwas einer Stunde lief Paskuda alleine auf den Gästetorwart zu, scheiterte aber ebenfalls. Nach 69 Minuten musste Scherer verletzt raus. Der eingewechselte Scheld fing sich daraufhin bei der ersten Aktion den Gegentreffer zum 1:3 ein. Nur eine Minute später verhinderte das Lattenkreuz Schlimmeres für die SG. Die SG gab sich nun zunehmend auf und zeigte sich nur noch wenig Konstruktives. In der 81. Minute fiel per Heber das 1:4. Das Ergebnis geht in dieser Höhe auch in Ordnung. Die SG zeigte einfach zu wenig und hielt dem Tempo der Gäste in der ersten Hälfte nicht stand. Auch wenn Dortelweil nach der Pause etwas zurückschaltete war der Sieg für die Gäste nie ernsthaft in Gefahr. Der Klassenerhalt bleibt dennoch in greifbarer Nähe, weil der FC Rendel zeitgleich in Kaichen mit 0:1 verlor und zudem noch ein Spiel mehr auf dem Konto hat, als die SG. Bei 14 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz 11, den Rendel derzeit besetzt, und noch 6 ausstehenden Spielen dürfte die SG nicht mehr akut in Abstiegsängste geraten.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scherer (ab 69. 22 Scheld) – 2 Moll, 6 Pfister, 3 Zinsheimer – 15 Seipel (ab 35. 5 Kraus B.), 7 Klaus M., 12 Eckert, 11 Stüber (ab 46. 9 Koppe), 4 Kolodziej, 8 Schmidt – 10 Paskuda

Tore:
0:1 Falter (1.)
1:1 Tim Kolodziej (18.) (Vorlage: Timo Schmidt)
1:2 Rück (29.)
1:3 Brinkert (69.)
1:4 Wirth (81.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Rene Moll (71. Foulspiel), Ruben Pfister (75. Meckern)

SG fährt glücklichen Sieg ein

SV Hoch-Weisel I – SG Wohnbach/Berstadt I 0:1 (22.04.2014)
Nachdem das Spiel bereits im Winter hätte stattfinden sollen, jedoch mangels Flutlicht auf später verlegt werden musste, musste die SG unter der Woche in Hoch-Weisel antreten. Ohne Paskuda, dafür wieder mit Kraus ging die SG in dieses Spiel. Die Anfangsphase gehörte klar der SG. In der achten Spielminute hatte Kolodziej die erste Chance per Distanzschuss, den der Keeper zur Ecke abwehrte. Die Ecke verwandelte Kolodziej direkt und erzielte damit das Tor des Tages. Drei Minuten später hatte erneut Kolodziej eine Chance nach einer Flanke von Moll, sein Schuss ging allerdings drüber. In der 13. Minute dann ein kurzer Schockmoment für die SG, weil eine verunglückte Flanke an der Latte landete. Bis zur 25. Minute beruhigte sich das Geschehen, bis wiederum Kolodziej mit einem Fernschuss knapp über das Tor schoss. In der 31. Minute hatte die SG nach einem weiteren Lattentreffer von Hoch-Weisel, bei denen der ehemalige SG-Spieler Patrick Paramore verletzungsbedingt fehlte, erneut Glück. Nur 60 Sekunden später rettete der Querbalken zum dritten Mal die knappe und nun auch glückliche SG-Führung. Danach passierte vor beiden Toren wenig. Zon hatte kurz vor der Pause nach starker Balleroberung noch einmal eine Chance, doch der Schuss ging vorbei. Auch die ersten Minuten nach der Pause gingen wieder an die SG. In der 47. Minute scheiterte wieder Kolodziej mit einer Direktabnahme nach einer Stüber-Flanke. Das Spiel wurde nun zerfahrener. Viele Fouls und Unterbrechungen brachten den Spielfluss häufig aus dem Rhythmus. In der 57.Minute hätte der Ausgleich fallen müssen, als ein Stürmer völlig frei vor Scherer auftauchte, aber kläglich scheiterte. Im Gegenzug traf auch Kolodziej die Latte für die SG. Danach wurde Hoch-Weisel zunehmend stärker, ohne allerdings klare Torchancen zu erspielen. Die SG konnte sich selten entscheidend befreien. In der 74. Minute fiel der vermeintliche Ausgleich für Hoch-Weisel, doch dem ging eine Abseitsposition voraus. Die Gastgeber versuchten häufig über Flanken zu Torerfolg zu kommen, blieben letztlich aber erfolglos. Somit gewinnt die SG glücklich mit 1:0 und kann, auch wenn noch einige Spiele anstehen, in der kommenden Saison für die erneute Teilnahme an der Kreisliga A planen.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scherer – 2 Moll, 6 Pfister, 3 Zinsheimer – 15 Seipel, 7 Klaus M. (ab 82. 10 Diehl), 9 Koppe (ab 46. 12 Eckert), 11 Stüber, 4 Kolodziej, 8 Schmidt – 13 Zon (ab 63. 5 Kraus B.)

Tore:
0:1 Tim Kolodziej (8.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maurice Klaus (35. Foulspiel), Rene Moll (48. Foulspiel), Timo Schmidt (63. Foulspiel), Sebastian Eckert (87. Ball sperren)

Koppe sichert Sieg mit Doppelpack

SV Hoch-Weisel II – SG Wohnbach/Berstadt II 0:2 (23.04.2014)
Einen Tag nach dem Sieg der ersten Mannschaft, fand sich die zweite Mannschaft in Hoch-Weisel ein, um es der ersten Mannschaft gleich zu tun. Rene Moll, der, egal wo er spielt, immer überragend spielt, vertrat heute den fehlenden Scheld im Tor. Benjamin Kraus spielte für den verletzten Bonarius als Libero und Marco Cech debütierte für die SG. In der ersten Hälfte bot sich den Zuschauern ein schwaches Spiel. Es dauerte etwas mehr wie eine Viertelstunde, bis die SG zu ersten Chancen kam. Zunächst scheiterte Rieß am Torhüter, nur eine Minute später konnte Koppe einen Alleingang nicht vollenden. Hoch-Weisel blieb bis zur 25. Minute weitestgehend ungefährlich. Mehr als zwei harmlose Abschlüsse ließ die SG-Abwehr nicht zu. Aber auch die SG blieb bis zur Pause harmlos vor dem gegnerischen Tor. Hoch-Weisel hatte kurz nach der Pause die erste Chance der zweiten Halbzeit, doch Moll entschärfte den Schuss aus 18 Metern problemlos. Danach wurde die SG wieder spielbestimmend. Stüber scheiterte in der 53. Minute noch per Volleyschuss, doch nur drei Minuten später besorgte Koppe nach einer Ecke von Flo Jahn per Seitfallzieher die Führung für die SG. Die SG blieb auch danach spielbestimmend, jedoch ohne weitere Großchancen. Es dauerte bis zur 73. Minute, bis Koppe die Entscheidung auf dem Fuß hatte, jedoch freistehend vor dem Torhüter scheiterte. Doch eben jener Koppe sorgte zwei Minuten später mit einem technisch ganz feinen und sauberen Solo und anschließendem Schuss in die lange Ecke für die Entscheidung. Stüber hätte die Führung drei Minuten nach dem 2:0 noch ausbauen können. Zunächst scheiterte Diehl, die anschließende Flanke von Cech musste Stüber nur ins leere Tor köpfen, köpfte aber knapp drüber. In der Nachspielzeit hatte auch Björn Rieß noch eine Chance, doch sein abgefälschter Schuss konnte soeben noch gehalten werden. Im Endeffekt geht der Sieg der SG aufgrund der guten Offensivleistung in der zweiten Hälfte durchaus in Ordnung. Das Tor von Moll war so gut wie nie in ernsthafter Gefahr.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Moll – 4 Cech, 5 Kraus B., 3 Neugebauer – 8 Dippel (ab 65. 13 Zon), 6 Islamagic (ab 80. 7 Rieß), 12 Jahn, 15 Koppe, 10 Diehl (ab 37. 9 Völkel), 14 Straub (ab 46. 11 Stüber) – 7 Rieß (ab 46. 2 Töpfer)

Tore:
0:1 Maximilian Koppe (56.) (Vorlage: Florian Jahn)
0:2 Maximilian Koppe (75.) (Solo)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Christian Völkel (86. Taktisches Foul)

SG macht nächten Schritt zum Klassenerhalt

Spvgg 08 Bad Nauheim I – SG Wohnbach/Berstadt I 0:5 (13.04.2014)
Beim Auswärtsspiel in Bad Nauheim konnte die SG weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt einfahren. Dabei tat sich die SG aber lange Zeit schwer und das Ergebnis spiegelt nicht unbedingt den Spielverlauf wieder. Die SG konnte aber wieder auf Tim Kolodziej zurückgreifen, der nach abgesessener Rotsperre zunächst auf der Bank Platz nahm. Auf ungewohntem Kunstrasen, der sich als extrem rutschig herausstellte, brauchte die SG zehn Minuten bis zur ersten Chance durch einen Kopfball von Paskuda. Aber auch Bad Nauheim kam zu Chancen. Scherer musste nach 15 Minuten erstmals ernsthaft eingreifen. In der 19. Minute hätte die SG in Führung gehen müssen, Paskuda scheiterte aber aus zwei Metern am Torhüter. Bei der nachfolgenden Ecke hatte Seipel eine weitere Schusschance, verfehlte jedoch das Tor. Zehn Minuten später schloss erneut Paskuda einen guten Spielzug der SG ab, verfehlte aber ebenfalls. Nach etwas mehr als einer halben Stunde scheiterte Koppe aus spitzem Winkel am Pfosten. Die SG kam zwar zu einigen Chancen und war optisch überlegen, dennoch kam auch Bad Nauheim hier und da zu Abschlüssen. Die Kombinationen der SG waren phasenweise von zu vielen Fehlpässen gezeichnet und waren nicht zielführend. Doch in der 36. Minute fiel die Führung für die SG. Nach einer Pfister-Ecke legte Seipel per Kopf quer zu Moll, der die Führung erzielte. Dabei blieb es in der ersten Hälfte. Zehn Minuten nach Wiederbeginn hatte Bad Nauheim eine Großchance zum Ausgleich. Ein Stürmer bekam den Ball frei vor Scherers Tor, bekam aber nur einen harmlosen Schuss zustande. Das Spiel verflachte, die SG bekam lange Zeit keine vernünftigen Offensivaktionen zustande. Ein Doppelschlag von Paskuda entschied die Partie im richtigen Moment für die SG. Binnen zwei Minuten erzielte Paskuda in seinem 100. Spiel für die Spielgemeinschaft seine Saisontreffer 28 und 29. In der 80. Minute sah der Bad Nauheimer Torhüter wegen einer Tätlichkeit an Stüber zurecht die Rote Karte. Die Gastgeber mussten daraufhin einen Feldspieler ins Tor stellen. Die Gastgeber gaben sich danach auf und gewährten der SG viele Freiheiten. Schmidt köpfte nach einer Kolodziej-Ecke zum 4:0 ein. Mit dem Schlusspfiff erzielte der eingewechselte Diehl den 5:0-Endstand. Das Spiel der zweiten Mannschaft wurde von Bad Nauheimer Seite auf den 08.05.2014 19:30 verschoben.

Zitat des Tages: „Guck doch mal dahin, wie schön der Rene Moll seinen Körper im Zweikampf einsetzt. Der hat aber auch ‘ne Schulter wie ‘ne Fahrradspeiche!“ (Bernd B. aus W.)

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scherer – 2 Moll, 6 Pfister, 3 Zinsheimer – 15 Seipel, 7 Klaus M. (ab 52. 4 Kolodziej), 9 Koppe (ab 52. 11 Stüber), 12 Eckert, 13 Zon, 8 Schmidt – 10 Paskuda (ab 80. 14 Diehl)

Tore:
0:1 Rene Moll (36.) (Vorlage: Patrick Seipel)
0:2 Andrezej Paskuda (75.) (Vorlage: Ruben Pfister)
0:3 Andrezej Paskuda (77.) (Vorlage: Ruben Pfister)
0:4 Timo Schmidt (84.) (Vorlage: Tim Kolodziej)
0:5 Marvin Diehl (90.) (Vorlage: Tim Kolodziej)

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte: Scheuer (Spvgg. 08 Bad Nauheim) (80. Tätlichkeit)

Punktgewinn nach starkem Kampf – Seipel beendet persönliche Torflaute

SG Wohnbach/Berstadt I –TSG Ober-Wöllstadt I 3:3 (06.04.2014)
Nach dem Sieg in Rendel stand das nächste Heimspiel gegen den aufstiegsambitionierten Gast aus Ober-Wöllstadt an. Den Zuschauern bot sich ein spannendes Spiel, mit leistungsgerechtem Ausgang. In der munteren Anfangsphase nutzte die SG ihre erste Chance direkt zur Führung. Zon’s Flanke verwertete Paskuda und schob ins lange Eck ein. Die Führung hielt aber nur ganze drei Spielminuten. Nach einer Ecke kamen die Gäste per Kopf zum Ausgleich. Das Spiel blieb weiterhin ausgeglichen. Die nächste Chance nutzte die SG zur erneuten Führung. Patrick Seipel beendete nach Vorarbeit von Paskuda seine persönliche Torflaute. Acht Ligaspiele, seit dem Kirmessieg gegen Kaichen, hatte Seipel nicht mehr getroffen, dieses Mal nutzte er aber souverän seine Chance und verlud den Gästekeeper im zweiten Versuch. Kämpferisch bot die SG eine gute Leistung in Hälfte eins und ließ den Gästen nicht viel Raum zum kombinieren. Doch bei Standards blieben die Gäste gefährlich. Folglich war es kein Wunder, dass der Ausgleich erneut nach einer Ecke fiel. Im Prinzip war der erneute Ausgleich eine Kopie des 1:1. Eine Minute vor der Pause hatte Wöllstadt eine große Chance zur Führung durch einen Distanzvolley, der nur knapp am langen Pfosten vorbei ging. Die SG erwischte den besseren Start nach der Pause. Zon bediente erneut Paskuda, der den Ball über den Torhüter hob und damit die dritte Führung für die SG besorgte. Danach hatte der Gast das Heft fest in der Hand. Wöllstadt setzte sich in der Hälfte der SG fest und kam erneut zum Ausgleich durch einen sehenswerten Distanzschuss ins lange Eck. Danach begann eine hitzige und spannende Schlussphase, in der der Schiedsrichter nicht immer die Übersicht behielt. Die SG wehrte sich nach Kräften gegen die nun überlegenen und auf den Führungstreffer drängenden Gäste. Konter waren das einzige Mittel, mit dem die SG gefährlich blieb. Während eines solchen Konters wurde Paskuda regelwidrig an der Strafraumkante gefällt. Die Konsequenz war der fällige Platzverweis wegen Notbremse für Wöllstadt und Freistoß für die SG aus aussichtsreicher Position, der aber keine Gefahr brachte. Wöllstadt blieb druckvoll, die SG kämpfte aber stark und konnte viele Offensivaktionen bereits im Keim ersticken. Fünf Minuten vor dem Ende noch einmal helle Aufregung. Ein Rückpass kullerte nach einem Platzfehler auf das leere Tor zu, doch der Torwart kam gerade noch so an den Ball, allerdings nur mithilfe der Hand, was der Schiedsrichter übersah. Fünf Minuten Dauerdruck galt es noch zu überstehen. Und sie wurden überstanden. Das Ergebnis geht aufgrund einer ganz starken kämpferischen Leistung der SG völlig in Ordnung. Für die Gäste dürfte es aber eine gefühlte Niederlage darstellen.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scherer – 2 Moll, 6 Pfister, 3 Zinsheimer – 15 Seipel, 7 Klaus M., 9 Kraus D., 5 Koppe, 13 Zon, 8 Schmidt – 10 Paskuda

Tore:
1:0 Andrezej Paskuda (12.) (Vorlage: Sascha Zon)
1:1 Fett (15.)
2:1 Patrick Seipel (23.) (Vorlage: Andrezej Paskuda)
2:2 Brauburger (42.)
3:2 Andrezej Paskuda (53.) (Vorlage: Sascha Zon)
3:3 Mies (65.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Rene Moll (35. Foulspiel), Maurice Klaus (48. Foulspiel), Andrezej Paskuda (86. Trikotziehen)
Rote Karte: Haas (TSG Ober-Wöllstadt) (76. Notbremse)