SG Wohnbach/Berstadt

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Spielberichte

Souveräner Derbysieg der zweiten Mannschaft

Traiser FC II – SG Wohnbach/Berstadt II 0:4 (15.03.2015)
Auch für die zweite Mannschaft bedeutete das Spiel gegen die Traiser zweite Mannschaft natürlich Derbyatmosphäre. Ähnlich viele Zuschauer, wie bei diesem Spiel, verfolgen selten ein Spiel zweier zweiter Mannschaften. Aufgrund der Tabellensituation war die SG natürlich klar favorisiert. Dieser Rolle wurde die SG auch gerecht. Mit einem souveränen 4:0-Erfolg setzte sich die SG durch. Dabei wirkte Marvin Diehls Treffer zum 1:0 in der 31. Minute sehr befreiend. Bis dahin spielten die Hausherren munter mit. Mit der Führung im Rücken bekam die SG aber mehr Sicherheit. Mit zwei Toren zwischen der 61. Und 65. Minute war das Spiel dann spätestens entschieden. Auf dem teilweise holprigen Untergrund wurde den Gastgebern ein Rückpass zum Torhüter zum Verhängnis. Als der Torhüter den Rückpass wegschlagen wollte, trat er ein Luftloch, das letztendlich zum 0:2 führte. Als Christian Völkel nach einer Diehl-Ecke vier Minuten später zum 3:0 für die SG traf, waren sämtliche Zweifel am Sieg der SG beseitigt. Pech hatte die SG fünf Minuten vor dem Ende, als ein Schuss von Flo Jahn nur das Lattenkreuz traf. Doch in der Nachspielzeit konnte die SG nochmals jubeln, als Marvin Diehl einen erneuten Patzer des Traiser Torhüters nutzte. Es ging zwar lange nicht so dramatisch zu, wie beim Spiel der beiden ersten Mannschaften, dennoch war der Sieg absolut verdient und auch in der Höhe in Ordnung.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Rieß – 3 Kilb, 17 Bonarius, 5 Neugebauer – 16 Jahn, 2 Töpfer, 14 Weber (ab 65. 8 Islamagic), 11 Schmidt, 6 Völkel (ab 80. 15 Schwarzer), 10 Diehl – 9 Müller M.

Tore:
0:1 Marvin Diehl (31.)
0:2 Bell (61.) (Eigentor)
0:3 Christian Völkel (65.) (Vorlage: Marvin Diehl)
0:4 Marvin Diehl (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Keine

Kolodziejs Freistoß rettet SG einen Punkt in chaotischem Spiel

FSG Burg-Gräfenrode I – SG Wohnbach/Berstadt I 2:2 (12.03.2015)
Im Nachholspiel gegen die FSG Burg-Gräfenrode erzielte die SG einen glücklichen Punktgewinn durch ein Tor in letzter Minute. Das Spiel der zweiten Mannschaft wurde im Vorfeld abgesagt. Da die zweite Mannschaft der Gastgeber zum dritten Mal in dieser Saison ein Spiel mangels Personal abgesagt hat, wird die Mannschaft zurückgezogen. Wie sich das auf die Liga auswirkt, ist noch offen. Im Mittelpunkt des Geschehens stand an diesem Abend der Schiedsrichter, der das Geschehen alles andere, als im Griff hatte. Die SG musste die Ausfälle von Torhüter Scheld, Sascha Straub, Rene Moll und Maximilian Stüber kompensieren. Wie bereits in den letzten Spielen war die SG in der Anfangsphase deutlich präsenter und hatte die erste große Chance durch Pfister, der nach einer Klaus-Flanke den Ball knapp am Tor vorbei grätschte. Die Führung für die SG fiel eine Minute später. Ein Befreiungsschlag von Schmidt segelte über die Abwehr der Hausherren hinweg, hinter der Paskuda noch im passiven Abeits stand. Nicht im Abseits stand Christian Völkel, der den Ball vor dem Torhüter erlief, diesen umkurvte und mühelos einschob. Danach stellte die SG das Fußballspielen zunehmend ein. Es entwickelte sich ein hart geführtes Spiel mit vielen Nickligkeiten. Allein in Hälfte eins sammelten die Hausherren bereits drei gelbe Karten in der Verteidigung. Nach 25 Minuten nutzten die Gastgeber eine Nachlässigkeit der SG bei einem Freistoß gnadenlos zum Ausgleich aus. Nach der Pause geriet dann der Schiedsrichter in den Mittelpunkt. Gleich mehrere glasklare Tätlichkeiten übersah der Unparteiische, darunter u.a. ein Schubser und zwei Ellenbogenschläge gegen den eingewechselten Yannik Klaus, einen Schlag auf die Lippe von Andrezej Paskuda und einen bösen Tritt gegen Patrick Seipel, auf den wir später nochmal zurückkommen. Aber auch die SG führte den ein oder anderen Zweikampf zu hart. In der 82. Minute gab es endlich wieder eine Szene zum Spielbetrieb. Kraus konnte sich in einem Zweikampf an der Strafraumkante nur mit einer Grätsche helfen und verursachte dadurch einen Elfmeter. Das Foul war unstrittig, allerdings war nicht ganz klar, ob das Foul innerhalb oder außerhalb des Strafraums war. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter und Burg-Gräfenrode ging mit 2:1 in Führung. In sehr hektischen Schlussminuten warf die SG alles nach vorne. Nach einem Zweikampf nahe der Seitenauslinie bekam die SG nach einem Foul einen Freistoß zugesprochen, der lange Diskussionen bis in die 93. Minute nach sich zog. Der Freistoß wurde von Kolodziej scharf in den Strafraum geschlagen, flog an Freund und Feind vorbei und landete im langen Eck. Als Patrick Seipel den Ball schnell aus dem Netz holen wollte, wurde er brutal umgetreten, was dem Schiedsrichter selbstverständlich entging. Bei der anschließenden Rudelbildung und Diskussion wurden insgesamt drei gelbe Karten und einmal gelb-rot für Burg-Gräfenrode verteilt. Kurz darauf wurde die Partie abgepfiffen. Spielerisch war es erneut absolute Magerkost, dennoch rettete die SG einen glücklichen Punkt in einem Spiel, in dem es Insgesamt 12 gelbe Karten und einen Platzverweis gab. Das ist eben Kreisligafußball.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scherer – 8 Schmidt, 13 Zon, 9 Koppe – 15 Seipel, 7 Klaus M., 12 Dippel (ab 46. 11 Klaus Y.), 5 Kraus B., 3 Völkel (ab 46. 4 Kolodziej), 6 Pfister – 10 Paskuda

Tore:
0:1 Christian Völkel (8.) (Vorlage: Timo Schmidt)
1:1 Schnierle (25.)
2:1 Meisinger (82.)
2:2 Tim Kolodziej (93.)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maurice Klaus (76. Reklamieren), Benjamin Kraus (82. Foulspiel), Tim Kolodziej (83. Schubser), Patrick Seipel (93. Rudelbildung), Ruben Pfister (93. Diskussion)

Gelb-Rote Karte: Antonio Rosini (FSG Burg-Gräfenrode) (93. Rudelbildung)

SG sieht Unentschieden mit lachendem und weinendem Auge

SG Wohnbach/Berstadt I – FSV Dorheim I 1:1 (08.03.2015)
Im dritten Heimspiel binnen sieben Tagen kam die SG nicht über ein 1:1 gegen den FSV Dorheim hinaus. Dabei zeigte man 70 Minuten lang eine ganz schwache Leistung, an die sich die Gäste anpassten. Die erste Halbzeit konnte man sich getrost schenken. In einem erneut sehr kampfbetonten Spiel auf tiefem Geläuf konnte sich keine Mannschaft richtige Torchancen erspielen. Erst nach einer Stunde (!) tauche Dorheim erstmals mit einer gefährlichen Aktion vor dem SG-Tor auf, doch Scheld war mit einer Fußabwehr zur Stelle. Doch beim 0:1 vier Minuten später war auch Scheld machtlos. Die SG verlor den Ball leichtfertig auf der linken Außenbahn. Die anschließende scharfe Hereingabe konnte die SG nicht verhindern und in der Mitte hatte der Stürmer der Gäste zu viel Platz. Danach schien die SG endlich aufzuwachen und entfachte ein wahres Offensivfeuerwerk. Zunächst traf Koppe mit einer abgefälschten Flanke noch den Außenpfosten. Zwei Minuten später fiel dann der Ausgleich. Nach einer Ecke konnten die Gäste den Ball nicht entscheidend klären, wodurch Kraus zum Abschluss kam. Diesen Abschluss nahm Andrezej Paskuda als Pass dankend direkt und wuchtete den Ball ins lange Eck. Rege Aufregung in Minute 82: Sascha Zon köpfte die SG mit 2:1 in Führung. Der Schiedsrichter wollte im Zentrum allerdings ein Foul gesehen haben und entschied auf Offensivfoul. Einige Stimmen, egal ob Gegner oder Heimmannschaft behaupteten nach dem Spiel nichts derartiges gesehen zu haben, andere wiederum konnten mit der Entscheidung leben. Kurz vor Schluss hatte die SG durch einen Kopfball von Seipel und einen Schuss von Koppe aus spitzem Winkel noch die Chance zum Sieg, doch es sollte nicht sein und die SG musste sich mit einem Punkt nach zunächst schwacher Leistung zufrieden geben, wenngleich der Sieg aufgrund des deutlichen Chancenübergewichts am Ende durchaus nicht unverdient gewesen wäre.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scheld – 8 Schmidt, 14 Straub, 9 Koppe – 15 Seipel, 7 Klaus M. (ab 72. 13 Zon), 12 Dippel (ab 73. 5 Kraus B.), 11 Stüber (ab 72. 3 Cech), 4 Kolodziej, 6 Pfister – 10 Paskuda

Tore:
0:1 Kabakci (64.)
1:1 Andrezej Paskuda (72.) (Vorlage: Benjamin Kraus)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Timo Schmidt (38. Foulspiel)

SG II zeigt gelungene Reaktion

SG Wohnbach/Berstadt II – FSV Dorheim II 5:0 (08.03.2015)
Eine absolut gelungene Reaktion auf die Klatsche gegen Inter Reichelsheim zeigte die SG im Heimspiel gegen den FSV Dorheim. Die SG zeigte eine sichere Defensivleistung und nutzte ihre Chancen in der Offensive gegen weitgehend harmlose Gäste. Das Spiel war keine zwei Minuten alt, da erzielte Marvin Diehl auf Vorarbeit von Marc Bommersheim bereits das 1:0. Sichtlich geschockt vom frühen Rückstand, konnten die Gäste kein geordnetes Spiel aufziehen. Die SG hatte nach 12 Minuten eine Großchance auf das zweite Tor. Eine Hereingabe von Völkel nahm Schmidt aus kurzer Distanz direkt, schoss aber über das Tor. Das 2:0 fiel nach 19 Minuten als die Dorheimer Defensive Christian Völkel bei einer Diehl-Ecke zu viel Freiraum gewährte. Sein Kopfball aus 11 Metern fand folgerichtig den Weg ins Netz. Die SG blieb die überlegene Mannschaft, erspielte sich aber bis zur Pause keine ernste Torchance mehr. Nach der Pause schaltete die SG dann wieder einen Gang hoch. Julien Schmidt entschied die Partie nach 52 Minuten mit einem sehenswerten Treffer. Nach Zuspiel von Sascha Zon ließ Schmidt einen Verteidiger aussteigen und schloss trocken in die lange Ecke ab. Es war circa eine Stunde gespielt als Dorheim den ersten gefährlichen Schuss auf das Tor abgab. Nach einer flachen Hereingabe, die gefährlich in Richtung Tor verlängert wurde parierte Rieß mit einer Fußabwehr. Im Gegenzug erhöhte Sascha Zon auf 4:0. Einen strammen Schuss von Jahn ließ der Torhüter vor die Füße von Zon prallen, der keine Probleme mehr beim Abschluss hatte. Drei Minuten später schwächten sich die Gäste selbst. Nach wiederholtem Foulspiel bedeutete die logische Konsequenz nach zwei gelben Karten, den Gang zur Dusche anzutreten. Den Endstand besorgte Christian Völkel nach einem Einwurf von Geh, als er erneut mit allem Platz der Welt und einem platzierten Schuss in die Ecke den Endstand herstellte. Ein unrühmliches Ende gab es dennoch. Marvin Diehl flog nach einem Foul und anschließender Rangelei mit gelb-rot vom Platz, während die bereits mit gelb vorbelastete Gegenseite hier ohne Strafe davon kam. Dank einer konzentrierten Leistung zeigte die SG eine gute Reaktion auf die herbe Pleite der letzten Woche und verschaffte sich wieder eine gute Position im Kampf um die B-Liga.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Rieß – 3 Kilb, 5 Kraus B., 8 Neugebauer – 13 Zon (ab 68. 6 Völkel), 2 Töpfer, 7 Bommersheim (ab 46. 15 Weber), 16 Jahn (ab 70. 4 Geh), 6 Völkel (ab 46. 9 Müller M.), 10 Diehl – 11 Schmidt J.

Tore:
1:0 Marvin Diehl (2.) (Vorlage: Marc Bommersheim)
2:0 Christian Völkel (19.) (Vorlage: Marvin Diehl)
3:0 Julien Schmidt (52.) (Vorlage: Sascha Zon)
4:0 Sascha Zon (65.) (Vorlage: Florian Jahn)
5:0 Christian Völkel (74.) (Vorlage: Maximilian Geh)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Florian Jahn (15. Meckern), Hendrick Kilb (75. Meckern), Marvin Diehl (85. Foulspiel)
Gelb-Rote Karte: Erdin Zahitovic (FSV Dorheim) (68. wiederholtes Foulspiel), Marvin Diehl (85. Rangelei)

Paskudas 20. Saisontreffer verschafft SG Luft im Abstiegskampf

SG Wohnbach/Berstadt I – TFV Ober Hörgern I 1:0 (05.03.2015)
Nachdem das Spiel der zweiten Mannschaft zwei Tage zuvor in Berstadt noch abgesagt wurde, verschob man das Spiel der ersten Mannschaft des Platzes wegen nach Wohnbach. Wie bereits am Wochenende gegen Assenheim, war der Platz in einem ähnlich schwer zu bespielendem Zustand. Den wenigen anwesenden Zuschauern bot sich daher größtenteils spielerische Magerkost. Die erste halbe Stunde gehörte klar der SG. Ober Hörgern ließ der SG viele Freiräume. Den ersten Aufreger gab es in der 18. Minute. Kolodziejs Eckball wehrte der Torhüter noch an die Latte ab. Im nachfolgenden Gewusel konnte Pfister den Ball im Tor unterbringen. Zu allgemeinem Unverständnis sorgte aber der Abseitspfiff des Schiedsrichters, der dem Tor jegliche Anerkennung verweigerte. Acht Minuten später erzielte Paskuda dann den Treffer des Abends. Einen lange Ball von Pfister nahm Paskuda in vollem Lauf mit, umkurvte den Torhüter und schob ins leere Tor ein. Daraufhin ließ die SG aber merklich nach. Es entwickelte sich ein Spiel mit vielen Ungenauigkeiten und Fehlpässen. Auch in Hälfte zwei gab es zunächst kaum Torgelegenheiten. Die SG strahlte nach Eckbällen immer wieder etwas Torgefahr aus, aus dem Spiel heraus kam die SG aber erst nach 73 Minuten wieder gefährlich vor das Tor, als Pfister einen Heber zur möglichen Vorentscheidung vergab. In der Schlussphase warfen die Gäste alles nach vorne, konnten aber keine ernsthafte Torgefahr ausstrahlen. Die SG brachte den Sieg über die Zeit und klettert in der Tabelle damit bis auf den 7. Platz vor. Gleichbedeutend verschaffte man sich dadurch etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt, wenngleich eine Bestandsaufnahme hier doch immer noch mit Vorsicht zu genießen ist, da auch bei der Konkurrenz reihenweise Spiele dem schlechten Wetter zum Opfer fielen und man die Nachholspiele erst abwarten muss.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scheld – 8 Schmidt, 14 Straub, 9 Koppe – 15 Seipel, 7 Klaus M., 12 Dippel (ab 76. 5 Kraus B.), 11 Stüber (ab 88. 13 Zon), 4 Kolodziej, 6 Pfister – 10 Paskuda

Tore:
1:0 Andrezej Paskuda (26.) (Vorlage: Ruben Pfister)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Maximilian Koppe (75. Foulspiel), Andrezej Paskuda (90. Foulspiel)

SG müht sich zum Rückrundenauftakt zum Sieg

SG Wohnbach/Berstadt I – SV Assenheim I 4:3 (01.03.2015)
Zum Auftakt der Rückrunde mühte sich die SG in Wohnbach zu einem 4:3-Erfolg über das Schlusslicht vom SV Assenheim. Nachdem bereits eine Woche zuvor das Nachholspiel gegen Burg-Gräfenrode aufgrund von unbespielbarem Rasen abgesagt wurde, hatten beide Mannschaften auch an diesem Sonntag mit dem nassen, tiefen und unebenen Untergrund zu kämpfen. Das Spiel begann aus Sicht der SG optimal. Bereits nach fünf Minuten erzielte Tim Kolodziej mit einem Distanzschuss das 1:0. Die SG hatte die Partie absolut im Griff und ließ keine Gästechancen zu. Größere Chancen blieben aber bis zur 25. Minute zunächst Mangelware. Dann war es Ruben Pfister, der nach einem Kolodziej-Freistoß auf 2:0 erhöhte. Wie aus dem Nichts kamen die Gäste acht Minuten nach dem 2:0 zum Anschlusstreffer, weil die SG sich nach einem leichtfertigen Ballverlust auskontern ließ. Gerade als die Partie gänzlich zu kippen drohte, konnte die SG das 3:1 durch einen auf die kurze Ecke gezogenen Freistoß von Tim Kolodziej erzielen. Kurz vor der Pause hatte die SG sogar noch die Riesenchance, sich zur Pause einen noch komfortableren Vorsprung zu erspielen. Stüber brachte eine halbhohe Flanke auf Pfister, der den Ball aus vollem Lauf nur schwer verwerten konnte und die Chance ausließ. Nach der Pause trat das ein, was jeder bei der SG vermeiden wollte. Die SG verlor mit zunehmender Spieldauer unnötigerweise die Kontrolle über das Spiel und ließ die Gäste mehr und mehr ins Spiel kommen. Nach einem Freistoß, den Scheld nach vorn abprallen ließ, nutzten die Gäste den Abstauber zum erneuten Anschlusstreffer. Nur vier Minuten später erzielten die Gäste den Ausgleich. Nur sechs Minuten später konnte Patrick Seipel die SG in einer völlig offenen Phase wieder auf die Siegerstraße bringen. Durch die Einwechselungen von Zon, Kraus und Müller bekam die SG in der Schlussphase wieder etwas Sicherheit und erspielte sich noch die eine oder andere Chance zur Entscheidung. Doch am Ergebnis änderte sich am Ende nichts mehr und die SG sammelt wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt l:
1 Scheld – 2 Moll, 14 Straub, 9 Koppe – 15 Seipel, 7 Klaus M. (ab 80. 13 Zon), 5 Dippel (ab 75. 3 Kraus B.), 11 Stüber (ab 75. 8 Müller M.), 4 Kolodziej, 6 Pfister – 10 Paskuda

Tore:
1:0 Tim Kolodziej (5.) (Vorlage: Ruben Pfister)
2:0 Ruben Pfister (25.) (Vorlage: Tim Kolodziej)
2:1 Ohl (33.)
3:1 Tim Kolodziej (42.)
3:2 Neugebauer (65.)
3:3 Ohl (69.)
4:3 Patrick Seipel (75.) (Vorlage: Tim Koldziej)

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karte: Rene Moll (71. Foulspiel)

Zweite Mannschaft geht gegen Tabellenführer unter

SG Wohnbach/Berstadt II – FC Inter Reichelsheim I 1:7 (01.03.2015)
Ohne Chance blieb die SG gegen den aufstiegsambitionierten Tabellenführer von Inter Reichelsheim. Die erste Chance hatte aber die SG durch einen gefährlichen Distanzschuss von Flo Jahn. Danach kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Es dauerte bis zur 35. Minute bis die Gäste die Führung nach einem Freistoß und anschließendem Kopfball erzielten. Die SG war bemüht, konnte spielerisch aber kaum Akzente setzen. Mit dem Pausenpfiff musste man zudem noch den zweiten Gegentreffer hinnehmen, nachdem Rieß einen Schuss nicht festhalten konnte. Kurz nach der Pause hatte die SG durch Völkel eine Großchance zum Anschlusstreffer. Nachdem Völkel freistehend am Torhüter scheiterte, erzielten die Gäste im direkten Gegenangriff mit dem 0:3 die Vorentscheidung. Spätestens nach dem 0:4 vier Minuten später konnte man sich die Frage stellen, wie hoch das Ergebnis ausfallen sollte. In der Schlussphase ergab sich die SG ihrem Schicksal und fing sich noch drei weitere Gegentreffer ein. Yannik Klaus gelang zwischenzeitlich noch der Ehrentreffer für die SG.

Mannschaftsaufstellung SG Wohnbach/Berstadt Il:
1 Rieß – 2 Töpfer, 5 Kraus B., 11 Cech – 13 Zon, 16 Jahn (ab 32. 4 Islamagic (ab 83. 6 Völkel)), 7 Bommersheim (ab 46. 3 Kilb), 14 Schmidt J. (ab 38. 8 Klaus Y.), 6 Völkel (ab 70. 7 Bommersheim), 10 Diehl – 9 Müller M. (ab 58. 14 Schmidt J.)

Tore:
0:1 Kara (35.)
0:2 Yaya (45.)
0:3 Kara (49.)
0:4 Pekin (53.)
0:5 Akhellouf (74.)
0:6 Karaca (79.)
1:6 Yannik Klaus (85.) (Vorlage: Julien Schmidt)
1:7 Kara (86.)

Besondere Vorkommnisse:
Keine

Rückblick: SG scheitert in Gruppenphase

Wintercup in Wölfersheim (01.02.2015)
Der Wintercup in Wölfersheim wurde in diesem Jahr seinem Namen absolut gerecht. Über Nacht hatte sich auf den Wölfersheimer Kunstrasen eine Schneedecke gelegt. Vor dem ersten Spiel der SG musste daher erst einmal geräumt werden. Mehr als die nötigsten Linien und Teile des Sechzehners wurden aber in der Kürze der Zeit nicht geschafft. In der Dreiergruppe mit der SG, dem SV Bruchenbrücken und dem FC Gambach mussten beide Spiele der SG auf den Sonntag verlegt werden, da die SG einen Tag zuvor, genauso wie der SV Bruchenbrücken, bei der Hallenkreismeisterschaft aktiv war. So trat die SG morgens gegen den SV Bruchenbrücken und mittags gegen den FC Gambach an. Gespielt wurden 2 x 30 Minuten. Morgens erkämpfte die SG ein 0:0 gegen den Kreisoberligisten, durch eine konzentrierte Defensivleistung. Beide Mannschaften hatten mit dem schneebedeckten Untergrund erhebliche Probleme, wodurch sich ein Fehlpassfestival entwickelte. In Hälfte eins erzielten die Bruchenbrückener das 0:1, doch dem Tor wurde vom Schiedsrichter jegliche Anerkennung verwehrt, weil er eine Abseitsposition beim Querpass vor dem Tor erkannt haben wollte. Beide Mannschaften einigten sich nach Spielende darauf, dass dies niemals Abseits hätte sein können. Kurz vor Abpfiff der zweiten Hälfte hatte die SG sogar noch Pech, nicht als Sieger vom Platz gegangen zu sein. Nach einem Steilpass auf Marcel Müller, hob er den Ball über den Torhüter. Der Ball sprang im Strafraum noch einmal auf und landete an der Latte.

Im zweiten Spiel am Nachmittag taten sich beide Mannschaften erneut sehr schwer, obwohl der Schnee mittlerweile weitgehend geschmolzen war. Spielerische Höhepunkte bot die Partie gegen Gambach kaum. In Hälfte eins war die SG spielbestimmend aber nicht zwingend genug. Nach der Pause ging Gambach durch einen Sonntagsschuss in Führung. Maximilian Stüber konnte mit einer Mischung aus Flanke und Torschuss die Führung ausgleichen. Zu mehr reichte es letztendlich aber nicht für die SG. Es ergab sich eine kuriose Tabellensituation. Gambach und Bruchenbrücken hatten sich 2:2-Unentschieden getrennt. Dadurch wurde Gambach mit 2 Punkten und 3:3 Toren Gruppensieger, Bruchenbrücken wurde Zweiter mit 2 Punkten und 2:2 Toren, den dritten und letzten Platz belegte die SG mit 2 Punkten und 1:1 Toren. Die mehr geschossenen Tore reichten Gambach schließlich zum Weiterkommen.

Aufgebot der SG gegen SV Bruchenbrücken:
1 Reinig – 2 Moll, 14 Straub, 3 Neugebauer – 5 Kraus B., 8 Schmidt, 6 Koppe, 11 Cech (ab 31. 4 Bommersheim), 13 Zon (ab 31. 7 Dippel), 10 Diehl – 9 Müller M.

Tore: Keine

Aufgebot der SG gegen FC Gambach:
1 Reinig – 2 Cech, 16 Jahn, 3 Neugebauer – 7 Klaus M., 4 Islamagic (ab 31. 14 Geh), 5 Schmidt J., 11 Stüber, 15 Seipel (ab 31. 9 Müller M.), 10 Diehl (ab 31. 8 Weber) – 17 Rieß (ab 31. 6 Pfister)

Tore:
1:1 Maximilian Stüber (39.) (Vorlage: Maurice Klaus)

Rückblick: SG zieht bei Hallenkreismeisterschaft erstmals ins Viertelfinale ein

Hallenkreismeisterschaftsendrunde in Florstadt (31.01.2015)
Vor etwa zwei Wochen feierte die SG ihren größten Erfolg bei der Hallenkreismeisterschaft. Bei der Endrunde in Florstadt erreichte die SG, wenn auch etwas glücklich als Tabellendritter, erstmals in ihrer Geschichte die Top 8 des Wetterauskreises. Nach anfänglichen Umstellungsproblemen durch das Spiel mit Bande fand die SG zwischenzeitlich immer besser in die Endrunde und sicherte sich durch Siege gegen A-Liga Konkurrent FC Rendel und den KSV Klein-Karben, der sich im Übrigen als große Enttäuschung entpuppte und bereits in der Zwischenrunde ausschied, das Weiterkommen als Tabellendritter in ihrer Gruppe. Es wurden drei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften ausgespielt. Die Plätze eins und zwei qualifizierten sich direkt für die Finalspiele. Die zwei besten Gruppendritten sicherten sich zudem einen Startplatz unter den besten acht Mannschaften des Wetterauskreises. Bei Punktgleichheit innerhalb der Gruppe zählte der direkte Vergleich, im Vergleich der drei Drittplatzierten entschied bei Punktgleichheit das Torverhältnis. Zwei Siege und zwei Niederlagen reichten der SG allerdings zum zweitbesten Gruppendritten. Dadurch sicherte sich die SG den letzten Startplatz im Viertelfinale und bestritt das erste Finalspiel gegen den SV Gronau. Ohne Chance und körperlich an ihre Grenzen stoßend unterlag die SG dem Favoriten deutlich mit 1:7. Die Spielansetzungen sorgten unter den Mannschaften aber für Verwirrung und Unverständnis. Die SG musste alle ihre vier Gruppenspiele am Samstag austragen, während andere Mannschaften bereits freitags im Einsatz waren und vor den Finalspielen dementsprechend weniger Spiele in den Knochen hatten. Aber dennoch sorgte die SG mit ihrem Turnierergebnis für eine Sensation bei der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft und sammelte für die anstehende schwere Rückrunde ordentlich Selbstvertrauen. Hallenkreismeister wurde der SV Steinfurth.

Die Spiele im Einzelnen:

Gruppenphase

SG Wohnbach/Berstadt – SV Germania Ockstadt 1:4
Gegen den Ligakonkurrenten aus Ockstadt hatte die SG noch starke Schwierigkeiten. Das Spiel mit Bande sorgte für noch höheres Tempo und weniger Unterbrechungen. Damit kam die SG nicht zurecht und fing sich schnell zwei Gegentore ein. Molls Anschlusstreffer sorgte kurzzeitig für Hoffnung, diese wurde aber schnell durch zwei weitere Tore der Ockstädter zerschlagen.

Tore:
0:1 (4.)
0:2 (5.)
1:2 (8.) Rene Moll (Vorlage: Maurice Klaus)
1:3 (11.)
1:4 (13.)

FC Rendel – SG Wohnbach/Berstadt 1:4
Im zweiten Spiel gegen den FC Rendel zeigte die SG ihre Stärken in der Halle und siegte souverän mit 4:1. Ruben Pfister erzielte in der sechsten Minute das 1:0 durch einen abgefälschten Schuss. Vier Minuten später legte Maxi Koppe mit einem schönen Schlenzer nach. Für die Entscheidung sorgte ein Doppelschlag der SG. Zunächst erhöhte Pfister nach schöner Einzelleistung auf 3:0, ehe wenige Sekunden danach ein Eigentor das Spiel entschied. Das 1:4 war letztlich nur noch Ergebniskosmetik.

Tore:
0:1 Ruben Pfister (6.) (Vorlage: Maximilian Stüber)
0:2 Maximilian Koppe (10.) (Vorlage: Benjamin Kraus)
0:3 Ruben Pfister (12.)
0:4 Eigentor (13.)
1:4 (14.)

KSV Klein-Karben – SG Wohnbach/Berstadt 2:3
Im dritten Gruppenspiel traf die SG auf den hochfavorisierten KSV Klein-Karben. Mit einer wahren Kampfleistung drehte die SG einen 0:2-Rückstand noch in einen Sieg. Die ersten fünf Minuten gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel. Die größte Chance hatte Stüber mit einem Lattentreffer. Im Gegenzug ging Karben in Führung. Die SG blieb dran und hatte durch Zon und Pfister in der neunten Minute eine Dreifachchance zum Ausgleich. Karben bestrafte dies erneut und erhöhte im Gegenzug auf 0:2. Nur eine Minute später begann die Aufholjagd der SG. Nach einem Freistoß nutzte Zon eine Unachtsamkeit in der Karbener Abwehr zum Anschlusstreffer. Wiederum nur eine Minute später erzielte Stüber den Ausgleich. In der Folge drückte die SG auf den Sieg und wurde durch Pfisters Siegtreffer belohnt.

Tore:
1:0 (6.)
2:0 (9.)
2:1 (10.) Sascha Zon (Vorlage: Ruben Pfister)
2:2 (11.) Maximilian Stüber (Vorlage: Sascha Zon)
2:3 (13.) Ruben Pfister (Vorlage: Rene Moll)

SG Wohnbach/Berstadt – Türk-Gücü Friedberg 1:6
Im letzten Gruppenspiel war die SG gegen die in allen Belangen überlegenen Gegner von Türk-Gücü Friedberg absolut chancenlos und unterlag mit 1:6. Auch wenn die SG anfangs eine sichere Abwehrleistung zeigte, wurde der Klassenunterschied mit zunehmender Spieldauer deutlich. Für große Freude sorgte allerdings der Treffer von Sascha Zon zum zwischenzeitlichen 1:5, der von der Turnierleitung mit einer Flasche Sekt prämiert wurde (Jeder zehnte Turniertreffer wurde mit einer Flasche Sekt ausgezeichnet). Die Flasche wurde im Anschluss an das Spiel standesgemäß „geköpft“ und damit der Einzug ins Viertelfinale gefeiert.

Tore:
0:1 (4.)
0:2 (5.)
0:3 (8.)
0:4 (11.)
0:5 (13.)
1:5 (14.) Sascha Zon (Vorlage: Maximilian Koppe)
1:6 (15.)

Viertelfinale
SG Wohnbach/Berstadt – SV Gronau 1:7
Nach vier kräftezehrenden Spielen und etwas Glück beim Weiterkommen bestritt die SG ihr letztes Spiel bei der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft. Beim 1:7 gegen den SV Gronau war die SG ebenso chancenlos, wie zuvor gegen Friedberg, was auch dem Spielplan geschuldet war (Gronau war zwar klarer Favorit, hatte samstags aber nur zwei Spiele bestritten). Nach fünf verkorksten und verschlafenen Anfangsminuten stand es bereits 0:3 aus Sicht der SG. Koppe konnte zwischenzeitlich noch das 1:3 erzielen. Der Niederlage hatte die SG aber nichts mehr entgegenzusetzen.

Tore:
0:1 (1.)
0:2 (3.)
0:3 (5.)
1:3 (7.) Maximilian Koppe
1:4 (8.)
1:5 (9.)
1:6 (12.)
1:7 (15)

Aufgebot der SG:
1 Scheld – 2 Moll, 3 Zon, 6 Pfister, 7 Klaus M., 8 Stüber, 9 Koppe, 15 Seipel

SG belegt dritten Platz beim Hallenturnier in Echzell (24. & 25.01.2015)

Eine Woche nach dem Weiterkommen bei der Hallenkreismeisterschaft bewies die SG erneut, dass man in der Halle immer mit der SG rechnen muss. Beim zweitägigen Hallenturnier in Echzell erreichte die SG einen guten dritten Platz und ließ dabei wieder einige höherklassige Vereine hinter sich. In der Gruppenphase bekam es die SG mit der SG Obbornhofen/Bellersheim, FSG Wisselsheim, FC Olympia Fauerbach sowie Wallernhausen, das kurzfristig für die KSG Bönstadt eingesprungen war, zu tun. Am Samstag stellte die SG durch zwei knappe Siege über Obbornhofen/Bellersheim und Wisselsheim bereits die Weichen auf Viertelfinale. Einen kleinen Dämpfer gab es am Sonntag durch die 0:2-Niederlage gegen Wallernhausen. Im letzten Gruppenspiel sicherte sich die SG dann souverän den Einzug in die K.O.-Phase durch ein 6:2 über Olympia Fauerbach. Im Viertelfinale traf die SG auf den SV Staden. Die SG spielte stark und fegte den SV mit 5:1 vom Feld. Maximilian Koppe war mit drei Toren der Matchwinner. Im Halbfinale kam es zum A-Liga-Duell mit dem SV Schwalheim. Die SG hatte hier allerdings das Nachsehen und verlor das Halbfinale mit 2:5 gegen den späteren Turniersieger. Das Spiel um Platz drei wurde durch ein 9-Meter-Schießen ersetzt. Die SG traf auf den aufstiegsambitionierten B-Ligisten aus Dorn-Assenheim/Weckesheim und setzte sich mit 6:5. Dadurch sicherte sich die SG einen hochverdienten dritten Platz in Echzell und setzte erneut ein Ausrufezeichen im Hallenfußball.

Die Spiele im Einzelnen:

Tag 1 (24.01.2015)
SG Wohnbach/Berstadt – SG Obbornhofen/Bellersheim 3:2
Tore: Marco Cech, 2 x Marvin Diehl

SG Wohnbach/Berstadt – FSG Wisselsheim 4:3
Tore: Marvin Diehl, Maximilian Koppe, Björn Rieß, Benjamin Kraus

Tag 2 (25.01.2015)
SG Wohnbach/Berstadt – Wallernhausen 0:2
Tore: Keine

SG Wohnbach/Berstadt – FC Olympia Fauerbach 6:2
Tore: 2 x Patrick Seipel, 2 x Marvin Diehl, Marco Cech, Sascha Zon

Viertelfinale
SG Wohnbach/Berstadt – SV Staden 5:1
Tore: 3 x Maximilian Koppe, Patrick Seipel, Sascha Zon

Halbfinale
SG Wohnbach/Berstadt – SV Schwalheim 2:5
Tore: Maximilian Koppe, Patrick Seipel

Spiel um Platz 3
SG Wohnbach/Berstadt – SG Dorn-Assenheim/Weckesheim 6:5
Das Spiel um den dritten Platz wurde durch ein 9-Meter-Schießen ersetzt. Die SG setzte sich mit 6:5 durch.

Aufgebot der SG:
Scheld – Kraus B., Zon, Seipel, Neugebauer – Diehl, Cech, Koppe, Rieß